A Travellerspoint blog

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Die Hoehlen von Pikimachay

28 °C

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In der Naehe Ayacuchos auf dem Weg nach Huanta haben wir uns die Hoehlen von Pikimachay angesehen. In der Hoehle haben Forscher bis zu 15 000 Jahre alte Ueberreste von Menschen und Tieren gefunden. Der Aufstieg war zwar nicht weit, etwa 30 Minuten aber man merkte sofort wieder, das die Luft in 3000m sehr sehr duenn ist fuer uns Europaer.
Danach sahen wir uns noch das kleine Staedtchen Huanta an. Dort schauten wir uns einige Kolonialbauten an und wahnsinnig grosse Avocadobaeume, welche fuer billiges Geld nach Chile exportiert und danach weltweit verschifft werden.
Die Rueckfahrt war dann mal wieder superspannend, weil unser Fahrer anscheinend keinen Bock hatte zu warten auf uns, ist er gleich nach Ayacucho zurueckgefahren und ward nimmerwiedergesehen. Naja, so laueft das nun mal in Peru. Keinen Grund zur Sorge, sind dann halt mit einem anderen Fahrer zu sechst in einem kleinen Auto nach Ayacucho gefahren.

Posted by Tikenjah 07:34

Auf dem Weg von Ayachucho nach Andahuaylas

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Am Morgen um 6.30 Uhr ging es weiter nach Andahuaylas. (Dieser Ort hat ca.30000 Einwohner).Die Strecke von Ayachucho nach Andahualylas betraegt 260 km.
Die Strassenverhaeltnisse mitten durch die Anden, sind vorstellbar schlecht (nur Schotterpisten). Wir fuhren ueber einen 4220 Meter hohen Pass.Da konnte einem schon mal schlecht werden, aber die tolle Aussicht, entschaedigte die Uebelkeit.Es ging durch karge Hochebenen, vorbei an Kakteenfeldern ueber Taeler mit Zuckerrohr, Zitrusfruechte, Papayas und Avocados.

Posted by Tikenjah 07:51

Laguna Pacucha und Ruinas Sondor

sunny 28 °C

Nach einer wieder anstrengenden Autofahrt auf Schotterpisten sind wir mit einem wahnsinnigen Ausblick auf die Laguna Pacucha entschaedigt worden. Die Lagune liegt ungefaehr 20km von Andahuaylas entfernt versteckt mitten in den Anden.
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Nachdem wir uns in der Gegend ein wenig umgesehen haben, trafen wir einige nette Kinder die uns von den Ruinen Sondors erzaehlten. Da dieses Geheimnis unser Reisefuehrer uns verschwiegen hatte, sind wir also sofort aufgebrochen zu der alten Inkastaette.
Wenn man diese Kulisse von dort oben betrachtet, kann man kaum glauben, das wir dieses Ereignis fast verpasst haetten.
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Posted by Tikenjah 16:23 Archived in Peru

Cusco

semi-overcast 15 °C

Wo wir in Cusco ankamen, hatten wir erst einen kleinen Schock.
Wir waren es auf die paar Tage nicht mehr gewohnt, so viele Touristen zu sehen. Aber Cusco ist, so wie es die Geschichte schreibt, der Nabel der Welt.

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Schon lange vor der Ankunft der Inkas im Tal von Cusco, lebten hier einfache Bauern, die sich von dem ernaehrten, was ihre Felder und Lamas hergaben. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts liessen sich die Ayaren, die spaeteren Inkas, im gleichen Tal nieder.
Ihr genauer Ursprungsort ist unbekannt; jedoch der Mythologie zufolge, stammen sie von der Sonneninsel im Titicacasee.
Sie arrangierten sich zunaechst friedlich mit den angestammten Siedlern und konnten gemeinsam mit diesen eine Invasion der vom Norden einfallenden Chankas zurueckschlagen.

Verantwortlich fuer diesen Sieg und somit eigentlicher Gruender des inkaischen Grossreichs war der Inka Pachucutec, der bis 1471 herrschte. Er war auch der Gruender und Architekt der neuen Hauptstadt, welche in Form eines Pumas angelegt wurde.
Sie erstreckte sich vom Schwanz, dem Lauf des Rio Huatanay im Suedosten der Stadt, bis hin zum Pumakopf, der hoch oberhalb der Stadt gelegenen Tempelfestung Saqsaywaman im Nordwesten.
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Desweiteren sind Bilder aufgefuehrt von den Inkastaetten der Umgebung Cuscos.
Einige Festungen galten unter anderem als Schutz vor den einfallenden Feinden.

Pisac:
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Ollantaytambo:
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Abends besuchten wir den Ort Chinchero, welcher auf 3726m liegt. Dort haben wir einen Indigenamarkt besucht und einen grandiosen Blick auf die Anden gehabt.
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Posted by Tikenjah 08:04 Archived in Peru

Die Salzminen von Maras

overcast

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Nachdem wir uns erst ein paar Tage Auszeit (zwecks Krankheit) von den Touren genehmigen mussten, koennen unsere Eintraege weitergehen.

Wir machten einen Tagesausflug zu den Salzminen von Maras, bevor es am naechsten Tag zu unserer grossen Tour zum Machu Picchu losging.

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Posted by Tikenjah 11:17

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