A Travellerspoint blog

Die Altstadt von Quito

Die Altstadt von Quito wurde 1979 zum Weltkulturerbe erklaert:
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Im historischem Zentrum von Quito gibt es viele antike Kirchen zu sehen.Eine davon ist die Iglesia San Francisco:
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San Francisco ist die aelteste Kirche Quitos.
Hier noch eine typische Strasse von Quito, in der Naehe der Altstadt:
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Im Gegensatz dazu eine Strasse aus der noerdlichen Stadt, die sehr an die vereinigten Staaten erinnert. In Quito ist seit dem Jahr 2000 die amerikansiche Dollar Waehrung eingefuehrt.
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Posted by Tikenjah 5:32 PM

Von Peru nach Ecuador

Vom ersten Land muessen wir uns bereits verabschieden, auch wenn es schwer faellt.Nun geht es ueber den Landweg nach Ecuador.
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Die erste Nacht in Ecuador schliefen wir in Machala,einer grenznahen Stadt.
Am naechsten Tag ging es dann mit dem Bus nach Quito. Die Fahrt dauerte insgesamt 13 Stunden. Es ging vorbei an riesigen Bananenplantagen...

Am spaeten Abend, kamen wir dann in Quito bei unserer Gastfamilie an. Am naechsten Morgen mussten wir puenktlich um 8.00Uhr in der Schule sein.
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Nach einem Einstufungstest, teilten uns die Dozenten in Klassen ein.
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Wir durften beide nochmal die erste Klasse besuchen.
Von unserem Schuldach hat man eine tolle Aussicht ueber die Stadt.
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Posted by Tikenjah 5:04 PM

Mancora

sunny 29 °C

Die 2500km von Puno bis Chiclayo sind wir geflogen. Von dort an, mussten wir 2x mit dem Bus umsteigen,um nach Mancora zu kommen.
Mancora ist ein kleiner Fischerort am Pazifik, der immer beliebter wird, bei Surfern. Der stetige Wind, traegt natuerlich dazu bei.
Sehr beliebt auch bei Einheimischen, die dort im Moment ihre Ferien verbringen.
Ein paar Eindruecke von unserer Strandbehausung:
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Posted by Tikenjah 12:31 PM

Die Grabtuerme von Sillustani

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An unseren letzten Tagen in Suedperu beenden wir unsere Abenteuer mit den Grabtuermen von Sillustani.
Wir gingen also in Puno an den Busbahnhof, wo staendig irgendwelche "Collectivos" fahren. Vollgequetscht bis zum geht nicht mehr, fuhren wir also die 20km auf der Panamericana bis zur Abzweigung von Sillustani.
Dort warteten auch schon einige selbsternannte Taxifahrer um Leute an die Grabtuerme zu bringen.
Der Weg dorthin, vorbei an Lamas, Alpacas, Wasserbueffel und einzigartig aussehenden Menschen war sehr beeindruckend.

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So, jetzt sind wir an der Lagune und den Grabtuermen angekommen.

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Hier konnte man richtig die Ruhe geniessen und diesen wundervollen Ausblick.

Die Grabtuerme sind damals von den Collas gebaut worden. Man fand hier ebenfalls Grabschaetze und Mumien.

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Auf dem Weg zurueck, sind wir dann ein Stueck gelaufen und haben uns von Einheimischen ihre Haeuser und gesammelte Werke zeigen lassen.

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Posted by Tikenjah 9:09 AM

Puno und der Titicacasee

Von schwimmenden Inseln und strickenden Maennern auf Taquile

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Puno, die Stadt ist nicht besonders reizvoll. Dagegen der zugehoerige, hoechst gelegene schiffbare See der Welt, mit 4100m und einer 15mal so grossen Oberflaeche wie der Bodensee, ist der oberhammer!
Da lohnt es sich doch, etwas mehr ueber diesen wunderschoenen See zu erfahren. Also erkunden wir ihn mal ein bisschen:
Als erstes machen wir einen Abstecher zu den schwimmenden Inseln der Uro-Nachfahren.
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Da es keine archaeologischen Ueberreste gibt, weiss man nicht, wann genau die Uro begannen auf Schilfinseln zu leben. Sie nutzten die Schilfinseln, um sich vor den Colla und Inkas zurueckzuziehen, von denen sie als minderwertige Wesen betrachtet wurden. Auf den Isla Flotantes (schwimmenden Inseln), fuehrten sie ein autarkes Leben, denn das ueppig im seichten Uferbereich des Sees wachsende Schilf versorgte sie mit allem Lebensnotwendigen. Die jungen Staengel des Schilfrohrs sind essbar; getrocknetes Schilf laesst sich als Brennstoff verwenden. Aus Schilf bauten sie ihre Haeuser und Boote, mit denen sie Fische und Voegel jagten.

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Der Legende nach, hatten die Uros schwarzes Blut, das sie vor der bitteren Kaelte beschuetzte.
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Nach einer weiteren Ueberfahrt von 3 Stunden, erreichten wir die Insel Taquile, auf der es keine Strassen, keine Autos und keine Fahrraeder gibt.
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Auf einem 6km langen und 1km breiten Felsen im Titicacasee, wohnen rund 1600 Aymara; Nachfahren der Pakara, Colla und Inkas, die vor ihnen hier lebten.
Auf dieser Insel werden exzellente Webarbeiten produziert.
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Nur auf dieser Insel bekommt man strickende Maenner zu sehen, die ihre langen Zipfelmuetzen (Chullos) selber herstellen.
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Posted by Tikenjah 1:23 PM Archived in Peru

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