A Travellerspoint blog

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Unser Zuhause in Quito

sunny 24 °C

Hier wohnten wir fuer 4 Wochen.
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Bei Fam. Lopez, Quito.
Die Familie hat uns wirklich herzlich umsorgt und keine Wuensche offen gelassen. Wie wir in der Schule hoerten, hatten wir wirklich Glueck, weil bei anderen gab es immer wieder irgendwelche Probleme wie z.B. kaltes Wasser, agressive Hunde oder einfach kein befriedigender Service. Wir konnten uns wirklich nicht beklagen.
Hinter diesem Haus, hatten wir unsere eigene Wohnung mit allem drum und dran. Aber seht selbst
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Sie hatten auch ganz liebe Hunde, der eine hatte neben unserer Wohnung eine Huette, wo er die ganze Nacht geschnarcht hat
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und den anderen hatten wir besonders in unser Herz geschlossen-
Bretta
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Es folgt natuerlich noch ein Bild der Familie, wenn wir eins haben. Aber, wir haben eins von Jorges Carro
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Posted by Tikenjah 11:53 Archived in Ecuador

Galapagos

Auf den Spuren von Charles Darwin

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Am Freitag den 03.11.06 ging unser Abenteuer nach Galapagos los.
Wir sind frueh morgens zum Flughafen Quito gefahren. Von dort aus, ging alles recht organisiert zu. Unsere Reiseagentur "Metropolitian-Tours" hat uns am Flughafen das Gepaeck und unsere Tickets abgenommen. Von diesem Moment an, mussten wir uns um nichts mehr kuemmern. Die Flugzeit von Quito betraegt ueber Guayaquil 1 Stunde 30 Minuten.
Angekommen auf Baltra:
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Am Flughafen mussten wir dann erstmal 100 US-Dollar abdruecken fuer den Nationalpark-Eintritt. Aber als Entschaedigung bekamen wir einen schoenen Schildkroeten-Stempel in unseren Pass.
Wir sind dann mit dem Bus an den Haefen gebracht worden, wo schon das wunderschoene Schiff "Santa Cruz" lag. Mit Schlauchbooten fuhren wir auf die Santa Cruz.
Dann wurden wir auf unser Zimmer gebracht. Ein Traum von einem Zimmer mit riesem Fenster und Blick auf das Meer.
Nach einem Begruessungsdrink bekamen wir ein "fettes" Mittagessen aufgetischt. Mit vollem Magen, folgten wir danach den Anweisungen der Bordcrew bei einem Vortrag. Was sich spaeter als auesserst schlau erwies (Erlaeuterung spaeter).
Wir wurden in Gruppen eingeteilt mit lustigen Tiernamen z.B. Iguanas, Albatross, Boobies usw. Wir waren die Albatrosse.
Auf einem schwarzem Brett im Korridor sollte man sich bei jedem Landgang austragen und eintragen, wenn man zurueck auf dem Schiff ist (damit die Crew weiss, das man an Bord ist).
Also, jetzt kann es losgehen zu der ersten Insel San-Cristobal, besser gesagt, zur Cerro Brujo.
Es begruesste uns gleich- der da
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Wir waren erstmal voellig vom Hocker solche Tiere so nah zu sehen. Auch die Aussicht war gigantisch:
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Weit draussen im Meer erblickte man den beruehmten "Killers-Rock"
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Diese Insel, ist die fuenftgroesste im Osten des Archipels und eine der vier bewohnten Inseln.
Auf dieser wunderschoenen Insel kam Charles Darwin 1835 an.
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Am Abend, fuhren wir dann zurueck auf das Schiff, wo wir einen wunderschoenen Sonnenuntergang beobachten konnten.
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Also war unser erster Gang gleich auf's Deck, um den Sonnenuntergang zu fotografieren. Im selben Moment, erblickten wir einen wunderschoenen Whirlpool. Also, nichts wie hinein.
Nach einem ausgiebigen Plantsch, ertoenten auf einmal stanedig irgendwelche Durchsagen. Wir meinten, unsere Namen gehoert zu haben, aber das konnte ja nicht sein. Also, weiter geplantscht. Irgendwann, kam dann mal einer von der Crew und fragte uns ganz aufgeregt, ob wir denn die Leute des Zimmers B12 waeren. Wir fragten warum? Er erklaerte uns, das schon das ganze Schiff uns suchte, weil wir uns nicht eingetragen hatten. Naja, so kannte uns wenigstens das ganze Schiff beim Abendessen.

Tag 2- 04.11.06 Ankunft Isla Espanola und Fernandina

Nach einem ausgiebigem Fruehstueck, brachen wir auf, zur Insel Espanola. In Punta Suarez, die Steine weisen ein Alter von ueber 3,5 Millionen Jahre auf. Diese Insel ist die Heimat von Seeloewen, Toelpeln, Leguanen und Albatrossen.
Natuerlich auch schoene Krabben
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Hier, machten wir zum ersten mal Bekanntschaft mit den Iguanas.
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Bei einer ausgiebigen Wanderung ueber Lavagestein, stiessen wir auf Blaufusstoelpel
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Albatrosse
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und noch mehr Iguanas
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Am Nachmittag, hatten wir Zeit zum Schnorcheln an der "Devils-Crown". Diese hatte eine wahnsinnige Stroemung, die es fast unmoeglich machte, zu schnorcheln. Nichts desto trotz haben wir Unterwasserschildkroeten gesehen.
Danach, steuerten wir die Insel Floreana an.
Dort, relaxten wir am Strand und beobachteten Flamingos.
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Tag-3 05.11.06
An unserem vorletzten Tag, besuchten wir Isla Isabella.
Die groesste Insel des Archipels, besitzt mehrere aktive Vulkane.
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Entlang weisser Straende saeumen Mangroven die Kueste. Flugunfaehige Kormorane
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Lavaechsen
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bewohnen diese Insel.
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Im Wasser tummelte sich gerade eine Schildkroete:
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Nachmittagsausflug zur Isla Fernandina:

Als drittgroesste, ist die Insel zugleich die juengste, und ihr vulkanischer Formenschatz ist noch sehr gut erhalten. Die Insel ist ein riesiger Schildvulkan, mit einem grossen Krater.
Die letzte Eruption, gab es 1988 und taeglich koennte es wieder zu einem Ausbruch kommen.
Hier konnte man auch noch die Landiguanas sehen:
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Tag-4 06.11.06

Am letzten Tag, besuchten wir die Insel Santa Cruz. Dort befindet sich, die Charles-Darwin Forschungsstation.
Hier, zuechten sie viele Schildkroetenarten.
Die Station wurde 1964 gegruendet und ist das wissenschaftliche Zentrum, der Galapagos-Forschung.
Seit 1965 besteht eine Aufzuchtstation fuer Schildkroeteneier.
Nach 5 Jahren werden die Tiere in ein Reservat entlassen. Auch ausgewachsene Schildkroeten wohnen hier. Der populaerste ist der etwa 120 Jahre alte "Lonesome George", das letzte lebende Maennchen seiner Art, von der Insel Pinta.
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Mit diesen Schildkroeten, beendeten wir unsere traumhafte Galpagosexpedition.
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Posted by Tikenjah 16:05

Dschungel-Tour

sunny

Nachdem wir unsere Digitalcamera nach Galapagos zur Reparatur bringen mussten, sind wir halt ohne Digicam in den Dschungel gefahren. Muessen uns hier mit ein paar Behelfsbildern aus dem Netz helfen.
Also, von Quito nach Tena waren es ungefaehr nur 5h. Dort angekommen, haben uns gleich die ersten Leute (wie immer) angesprochen wegen einer Tour in den Dschungel. Sind dann erstmal eine Nacht in Tena geblieben. Eine Tour haben wir am gleichen Abend noch gebucht. Es waren 4 Tage mit allem drum und dran, wie es hiess. Mit den Typen der Agentur, sind wir dann abends noch auf eine sogenannte Miss-Wahl gegangen. War sehr lustig, weil sich die Maedels auf Quechua und Spanisch vorstellen mussten, und dies auch bewertet wurde. Am naechsten Tag, fuhren wir erst nachts los. Die Fahrt ging 8h nach Coca. Von Coca war es dann nochmal so eine Stunde, wo wir frueh um 7 Uhr an der Lagune Limoncocha ankamen.
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An der Lagune mussten wir dann auf Christian's (unser Guide) Tio warten. Jaja, der gute alte Onkel, musste erst noch ein paar Fische im Dorf verkaufen, bis er uns an unser Camp brachte.
Wir verbrachten also diese Zeit, bei einer Familie, mitten im Dschungel. Nach der Ueberfahrt von 20min. sind wir also angekommen. War genau,wie wir uns das vorstellten. Kannten das ja auch von Venezuela. Ein paar einfache Bambushaeuser, eine Naturaldusche und ein super-einfaches Klo.
Unsere Huette sah so aus:
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Dann bekamen wir erstmal ein Fruehstueck gemacht und selbstgemachten Kaffee.
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So gegen 12.00 Uhr sind wir dann mit dem Kanu rausgefahren, um uns unser Abendessen zu fischen. Leider hatten an diesem Tag keine Piranhas angebissen. Haben aber trotzdem ein gutes Essen, auf Quechua-Art bekommen.
Nachts, kann man dann die unterschiedlichsten Geraeusche wahrnehmen.
Auch sind wir nachts rausgefahren, um Kaimane zu beobachten. Ist wirklich faszinierend, die Augen mit der Taschenlampe anzuleuchten, und sie funkeln dann so rot-gelb zurueck.
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Frueh morgens, konnte man gelegentlich Affen in den Baeumen herumtollen sehen, die es auf die Trauben abgesehen hatten.
Um 9 Uhr am naechsten Tag, haben wir dann eine ausgiebige Dschungel-Tour gemacht. Zum Glueck hatten sie uns Gummistiefel gestellt, sonst waeren wir versumpft.
Alles in allem, haben wir Kaimane, Affen, Tucane, Schlangen, Schildkroeten und viele andere Voegel mehr gesehen.
Aber mein persoenlicher Favorit, war das Piranha fischen. Nachdem ich dann auch mal 3 Stueck gefangen habe, war das der Hit fuer mich. Wollte am liebsten nur noch fischen gehen.
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Ist ganz schoen komisch, den Haken aus dem Mund zu ziehen. Man hat immer Angst, das sie einem in den Finger beissen mit ihren scharfen Zaehnen.

Zureuck in Tena, sind wir dann nach einer naechsten Nacht nach Baños de Agua Santa weitergefahren.
Dieser Ort ist bekannt als Wallfahrtsort und Ort der Entspannung. Seine vielen Thermalquellen und die schoene Umgebung, tragen dazu bei.
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An diesem kleinen Wasserfall z.B. liegt direkt ein Thermalbad. Das Wasser ist wahnsinnig heiss. Man haelt es hoechstens nur 10 min. aus darin. In der Naehe davon war unser Hotel mit Blick auf diesen Wasserfall.
In Baños haben wir auch noch eine Biketour gemacht, welche an wunderschoenen Wasserfaellen vorbeifuehrt.
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Ueber diese Schluchten, fuehrten dann auch immer sogenannte Cable-Cars. Das waren so Seilwinden, die einen ueber die Schlucht gebracht haben. Am 19.11. sind wir dann nach Quito zurueckgefahren, um unsere restlichen Sachen, von der Familie zu holen. Bevor es morgen Richtung Panama weitergeht, muessen wir erst noch unsere Digicam abholen. Um 12.30 Uhr geht dann der Bus morgen an die Grenze nach Tulcan.

Posted by Tikenjah 16:49

Kolumbien

sunny

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Nach langem Ueberlegen, ob wir Kolumbien ueberfliegen sollen, haben wir uns dafuer entschieden, mit dem Bus durchzureisen.
Der Flugpreis von 470 Dollar war doch ausschlaggebend.
Nachdem wir uns von unserer Familie in Quito verabschiedet haben, sind wir an die Grenze zu Kolumbien gereist. Wir dachten zuerst, das dort bestimmt ganz viele Kontrollen und einige sog. Schlepper unterwegs sind, die einen unsicher machen wegen der Sicherheit, und dir helfen wollen (fuer Geld) den Grenzuebergang schneller hinter dich zu bringen.
Wir waren ueberrascht, die Formalitaeten usw. waren viel schneller erledigt als in Ecuador. Es gab einfach nur einen Stempel. Von wegen Einreiseformular ausfuellen oder so, keine Spur. Auch die sog. Schlepper waren nicht vorhanden. Das war wirklich ein easy Grenzuebergang.

Wir fuhren wie inletzter Zeit immer, einige Stunden am Tag mit dem Bus.
Vorbei an einer wunderschoenen Landschaft, wie wir sie vorher noch nicht gesehen hatten.
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Die Felder und Wiesen sind saftig gruen und ueberall stehen freilaufende Pferde und Rinder auf den Feldern. Reitende Cowboys mit weissen Hueten und absolut stylische Trucker!!
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Auch das ganze Busssystem war viel besser organisiert und mit dem Thema "Muell aus dem Fenster" gingen die Leute auch viel besser um. Gewoehnungsbeduerftig waren nur die vielen Militaers. Aber da gewoehnt man sich auch schnell daran.
Nach 3 Tagen kamen wir dann in Medellin an. Die Stadt ist bekannt fuer ihre Parks und Blumen und ist zum Teil auch sehr modern.
Also, haben wir uns hier mal von unseren taeglichen Strapazen erholt und sind 2 Tage geblieben.
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Cartagena

Schon wegen ihres altkolonialen Gepraeges gilt das im auessersten Nordwesten gelegene Cartagena de Indias Kennern des Kontinents als schoenste Stadt Suedamerikas.
Das komplett ummauerte alte Stadtzentrum mit Festungsring und den Stadtteilen Centro mit der Kathedrale und zahllosen Palästen im andalusischen Stil.
Es ist eine faszinierende Stadt der Plaetze und Gaesschen, der Holzbalkone und Akaden, der Kloester und Herrenhaeuser, der Kirchen und Festungen. Die Altstadt ist seit 1984 UNESCO- Weltkulturerbe.
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Isla Rosaria

Mit dem Boot fuhren wir auf die nahe gelegene Inselgruppe Rosaria, welche wirklich ein Karibiktraum sind.
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Posted by Tikenjah 10:05

Panama

Oh, wie schoen ist Panama!

Mit dem Flugzeug sind wir von Cartagena nach Panama-City geflogen. Das Personal der Copa-Airline platzierte uns in die erste Klasse. Wir dachten, da koenne doch irgendetwas nicht stimmen. Sie hatten wohl einfach noch Plaetze frei. Uebrigens, das Essen schmeckt sehr lecker in der ersten Klasse und wird in Porzellan und auf einer Tischdecke serviert.
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Panama-Kanal

Der Panamakanal durchschneidet die Landenge von Panama und verbindet den Atlantik mit dem Pazifik. Der Kanal ist 81,6 km lang. Mit drei Schleusenanlagen wird der Höhenunterschied überwunden, welcher 26 m beträgt. Der Pazifik ist aber im Bereich des Kanals nur 24 cm höher als der Atlantik. Die 26 m entstehen, weil ein Hügel überwunden werden muss. Die Durchfahrtszeit beträgt rund 15 Stunden.

Vor dem Bau des Kanals war die schnellste Schiffsverbindung von der amerikanischen Ostküste zur Westküste der Weg um die Spitze Südamerikas, eine lange und gefährliche Route. Nach dem Erfolg des Suezkanals in Ägypten glaubte man in Frankreich, dass ein Kanal, der Atlantik und Pazifik miteinander verbindet, ebenso einfach zu bauen wäre. Am 1. Januar 1880 wurde mit dem Kanalbau begonnen. Dabei bedachte der für den Bau verantwortlich Ingenieur Ferdinand de Lesseps jedoch nicht, dass es etwas völlig anderes ist, einen Kanal durch eine trockene, flache Wüste zu bauen, als einen Kanal quer durch den Dschungel. Wegen technischer Schwierigkeiten und nach etwa 22.000 Todesfällen durch tropische Krankheiten gaben die Franzosen schließlich auf.

Der amerikanische Präsident Theodore Roosevelt war der Ansicht, dass die USA in der Lage wären, den Bau zu vollenden. Der erste Erfolg bestand darin, dass das Gelbfieber bekämpft wurde. Am 15. August 1914 wurde der Panamakanal eröffnet. Er war das bis dahin größte und teuerste Bauwerk überhaupt.

Eine zügige und sichere Durchfahrt durch die Schleusenanlagen wird durch beidseitig angebrachte Zahnradbahnen gewährleistet. Die Schiffe werden von jeweils zwei Zahnradlokomotiven ("Mulis" genannt), rechts und links des Kanals, durch die Schleusen geschleppt bzw. gegen die Strömungen in der Schleusenkammer beim Wasserein- und -auslaß stabilisiert. Die Konstruktion dieser Zahnradbahn erfolgte durch den Schweizer Ingenieur Nikolaus Riggenbach, der Zahnstangen im System Riggenbach verwendete.

Die Amerikaner behielten die Hoheit über den Kanal und einen Landstreifen entlang des Kanals. 1977 beschloss der amerikanische Präsident Jimmy Carter, den Kanal bis zum Jahr 2000 an Panama zurückzugeben, was auch geschah.

Der Kanal ist nur für Schiffe mit einem maximalen Tiefgang von 12 m passierbar. Für rund 60% aller Handelsschiffe ist er somit unpassierbar. Umgekehrt gibt es zahlreiche Containerschiffe, die extra so konstruiert wurden, dass sie hinsichtlich Länge, Breite und Tiefgang gerade noch durch den Kanal oder genauer seine Schleusen passen; diese Schiffsklasse wird Panamax genannt. Der Aus- oder Neubau der Schleusen wird seit einigen Jahren diskutiert.

Eine geographische Besonderheit des Panamakanals ist, dass die Einfahrt von Westen des amerikanischen Kontinents her, also vom Pazifik kommend, weiter im Osten liegt als die Einfahrt von der Ostseite Amerikas her.
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Panama Viejo

Nach mehreren erfolglosen Angriffen durch Piraten schaffte es der britische Pirat Henry Morgan schließlich 1671 bis vor die Stadttore zu gelangen. Nach einem kurzen Kampf musste die Stadt an Henry Morgan übergeben werden. Panama wurde komplett geplündert; inklusive der Schiffe, die aus Peru einliefen, nach drei Wochen verschwanden die Piraten und die Stadt blieb in Schutt und Asche zurück.
Die Ruinen der Stadt, die heute als Panamá Viejo (Alt - Panama) bekannt ist, gehören zu den wichtigsten historischen Monumenten des Landes.

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Altstadt- Casco Viejo
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Posted by Tikenjah 18:05

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