Nach ein paar entspannten Tagen am Strand, liehen wir uns am letzten Tag noch einen Roller aus, um die kleine Insel zu erkunden.
Morgen um 11.20 Uhr werden wir zurueck nach Deutschland fliegen.Erschreckend, wie schnell das halbe Jahr verging.Wir haben unsere Zeit sehr genossen, wahnsinnig viel erlebt und sind ein bisschen wehmuetig, schon alleine wegen dem Wetter. Heute noch 30 Grad und morgen ab ins kalte Deutschland. Auf Wiedersehen Mittel- und Suedamerika!!!
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]]>Uns laesst das ganze ziemlich kalt und geniessen die Stimmung am Plaza Mayor.
Am 10.03. machten wir noch eine Stadtrundfahrt mit dem Turibus. Und so wartet man in Mexico auf den Bus.
Merida remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Chichen Itza remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Nach weiteren Tagen verliessen wir unser geliebtes Tulum.
Viva Mexico! remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Barrier Reef und Caye Culker remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Belize remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Um 3.30 Uhr morgens, sind wir aufgestanden um mit dem Bus nach Tikal zu fahren. Die 1,5 Stunden von Flores aus (was uebrigens aussieht wie Lindau) waren schnell vorbei bei unserer Muedigkeit.
Voellig im Dunklen marschierten wir mit einer Gruppe von 30 Personen in Richtung Tempel IV, um den Sonnenaufgang von dort mitzuerleben.
Die Sitztribuene war 65m ueber der Erde. Wir sassen also genau ueber den Baumkronen um den Geraueschen der Tieren zu lauschen.
Puenktlich zu Sonnenaufgang, meldeten sich einige Affen und Voegel zu Wort. Es war Wahnsinn, diese Geraeuschkulisse.
Ab und zu hat man dann im Nebel eine Maya-Pyramide durchschimmern sehen (what a mystic).
Nachdem wir wieder nach unten gesteigen waren, fing unsere Tour erst richtig an. Wir machten einen kompletten Rundgang mit dem Guide, durch die grosse Maya-Staette.
Immerwieder kreuzten Affen, Nasenbaeren und andere Tiere den Weg. Den ganzen Urlaub schon, waren wir auf der Suche nach einem Tucan, der so ganz typisch aussieht. In Tikal sind wir fuendig geworden.
Der Gran Plaza beinhaltet die Tempel I und II, wobei der Tempel I ( Temple of the Jaguar) das Wahrzeichen der ganzen Mayakultur ist.
Links und rechts der Tempel, liegt die noerdliche und suedliche Akropolis.
Tikal ist eine sehr vielfaeltige Mayastaette, zudem sie Natur und Kultur vereint.
Tikal remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Semuc Champey remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Lago Atitlan remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Auf dem Markt herrscht reges Treiben:
Aussicht von dem Mirador ueber die Stadt.
Hier noch ein paar Bilder von dem aufregenden Vulkan Pacaya:
Guatemala remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Unsere Faehre nach Roatan (Bay Islands) legte um 9.30 Uhr ab. Wir mussten eine Stunde vor Abfahrt da sein, wegen den Karten.
Auf der Ueberfahrt wollten wir ein paar Fotos machen. Ich machte also meinen Rucksack auf und wollte die Kamera da raus nehmen, wo ich sie immer hatte aber Fehlanzeige!
Die Kamera war weg und auch meine Sonnenbrille!!! Haetten wir nochmal gekonnt, waeren wir vom Boot und direkt ins Hotel.
Es kam ja kein anderer in Frage und es muss in dieser Stunde passiert sein, als wir im Einkaufscenter waren. Nun gut, wir dachten uns also im Moment koennen wir sowieso nichts aendern und wir wuerden so bald wir auf dem Festland zurueck sind zur Polizei gehen.
Mit ziemlich miesser Laune und bedruecktem Gemuet verbrachten wir unsere Tage auf den Bay Islands. Hinzu kam noch, das der liebe Holger nachts Fieber und Schuettelfrost bekam. Malaria laesst gruessen, war der erste Gedanke. Am naechsten Morgen sind wir dann besser mal zum Arzt gefahren um einen Test machen zu lassen, bevor ich mir die Hammermedikamente einpfeiffe!
Der Malaria und Dengue-Test war Gott sei Dank negativ. Nichts desto trotz war ich ganz schoen niedergeschmettert und das nicht nur wegen der Krankheit.
So konnten wir die Schoenheit der Insel auch nicht wirklich geniessen. Die Sandfloehe haben es uns aber auch nicht leicht gemacht, es zu geniessen. Die sind echt eine Plage hier!!
Nach 3 Naechten auf der Insel kehrten wir aufs Festland zurueck.
Unser erster Gang war straight zur Polizei. Nach kurzem Warten, sind gleich mal zwei Touristencops erschienen und haben uns gleich mitgenommen zum Hotel.
Wir dachten uns, es ist bestimmt gut Polizisten dabei zuhaben um ein wenig Druck auszuueben. Derjenige, der an dem Abend Receptionist war, musste erstmal ausfindig gemacht werden. Als dieser dann merklich nervoes erschien, hat er natuerlich die ganzen Beschuldigungen abgewiesen. Die Polizei zeigte sich als sehr engagiert und sehr sehr nett (ein wirkliches Dankeschoen hiermit an die Touristenpolizei von La Ceiba, da konnen sich andere ein Beispiel nehmen). Unsere Sachen bekamen wir leider nicht mehr zureueck.
Dies bedeutet also das Ende unserer schoenen Bilder auf unserer Seite. Momentan koennen wir nur analog Fotos machen. Hatten uns auch schon ueberlegt eine neue Kamera zu kaufen aber das ware Bloedsinn! Wir werden uns ab jetzt nur mit Bildern aus dem Netz behelfen koennen! Ja, so schnell gehts also das die Kamera weg ist.
Alles in allem sind wir ja froh, das es nur diese Sachen waren. Im Zimmer waere noch viel mehr gewesen!
Nachtrag: Bilder von Roatan
Copan
Nach Copan waren es mal wieder 7h Busfahrt von La Ceiba aus.
Copan gehoert neben Palenque und Tikal zu den groesten Attraktionen der Maya-Welt.
Tour mit dem Pferd:
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]]>Wir fuhren weiter nach Masaya, um den gigantischen Vulkan zu besichtigen.
Wirklich wahnsinnig, wenn man diese Schwefelwolken in dem Krater sieht, die empor steigen.
Ueberhaupt ist Nicaragua das Land schlechthin, um Vulkane zu besichtigen!
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]]>Nachdem wir einen Riesen-Muskelkater hatten, erkundeten wir trotzdem die Insel mit einem Fahrrad. Die Menschen, denen man begegnet sind alle wahnsinnig freundlich und offen fuer Fremde. Dies ist auch deshalb so, weil der Krieg damals zwischen den Sandinisten und Contra-Sandinisten nicht bis dorthin gedrungen ist.
Allerdings verschaetzten wir uns mit der Zeit ein bisschen, da die Strassen sehr schlecht sind und man fuer ein paar Kilometer Stunden braucht. Dafuer haben wir einen tollen Sonnenuntergang miterleben koennen.
Die Heimfahrt traten wir dann im Dunkeln an. Es ist sehr aufregend, ohne Licht am Fahrrad durch Schlagloecher zu fahren und dabei einen einzigartigen Sternenhimmel zu sehen.
Nach 3 wunderbaren Tagen auf der Isla Ometepe verabschieden wir uns mit weiteren Impressionen der Insel.
Isla Ometepe remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Schon an den ersten paar Metern, hatte man gemerkt, das wir uns nun wieder in einem aermeren Land befanden.
Die Grenzformalitaeten waren mal wieder schnell erledigt und wir schwangen uns in den Bus nach San Juan del Sur.
Dort verweilen wir inzwischen schon wieder 3Tage.
Hier kann man sich die Zeit auch ganz gut vertreiben. Edith hat ein paar Spanischstunden genommen und der Holger hat sich einen Surfkurs gegoennt.
Heute haben wir das Gipfelkreuz bestiegen und konnten deshalb eine wunderbare Aussicht auf San Juan del Sur ergattern.
Dieses Staedtchen ist wirklich noch gross im Kommen. Wissen nicht, wie sich der Ort in ein paar Jahren entwickelt. Die Menschen hier sind aber wiedermal anders als in allen anderen Laendern. Fotografieren ist fuer die Leute kein Problem. Deshalb haben wir gleich mal ein paar Eindruecke auf der Kamera festgehalten.
Zum guten Schluss noch ein Foto von dem aktiven Strassenleben:
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]]>Wir sahen schon sehr bald einen schoenen Leguan in den Baeumen sitzen. Allerdings muss man sagen, das wir ja schon genug von denen gesehen haben aber der war anders.
Fuer den naechsten Tag haben wir eine Kanutour gebucht, wo man noch mehr Tiere sehen kann.
Am Abend hatte es dann mal wieder angefangen zu regnen und das hielt an, bis zum Morgen. In Gummiregenmaentel gehuellt, verliessen wir mit dem Kanu den Dock. Schon die ersten 5 min. haetten wir wieder umdrehen koennen, weil es wie aus Eimern geschifft hat. Als sich uns aber die ersten Tiere zeigten, war die Euphorie wieder gross. Dieses Prachtexemplar ist ein maennlicher Jesus-Christ-Lizard.
Man nennt ihn so, weil er wie Jesus uebers Wasser laufen kann!!!
Alles im allen war es eine superschoene Tour mit richtig viel Wildlife, wenn auch ein bisschen nass.
Monteverde:
Wir lasen im Reisefuehrer von dem beruehmten Cloudforest von Monteverde. Dieses Gebiet mag schoen sein, fuer den der es mag.
Mit einer holprigen Busfahrt sind wir also zu diesem Gebiet gefahren, um den Sagenumworbenen Sky-Walk zu machen. Dies ist so ein Hangenbrueckensystem, welche ueber die Waelder von Monteverde fuehrt. Man haette diese Bruecken auch einfach ueber den Schwarzwald bauen koennen oder so. Waere auf das gleiche herausgekommen. Sie preisen diesen Wald an mit Wildlife usw. Das einzigste schoene, sind die alten Baeume
und die schoenen Kolibris die sich in der Naehe einer Zuckertraenke aufhielten.
Wenn wir die Wahl haetten,wuerden wir nicht noch einmal hierher kommen, zu mal es auch sehr touristisch ist.
Unser naechstes Highlight in Costa Rica war der Vulkan Arenal. Dieser Vulkan ist der Aktivste in ganz Mittelamerika. Es gibt immer wieder Explosionen in dessen Folge Steine, Asche und Lava hinausgeschleudert werden.
Die Gegend um Fortuna konnte man fast ausschliesslich nur mit organisierten Touren erkunden, ausser man macht sich selbst mobil.
Wir liehen uns einen Roller aus.
Schliesslich erkundeten wir die Gegend um den Vulkan selber. Auf dem Weg dorthin liefen uns ein ganzes Rudel (wir glauben) Ameisenbaeren ueber den Weg.
Am Eingang des Nationalparks mussten wir natuerlich erstmal wieder Dollars abdruecken um in die Naehe des Vulkanes zu kommen.
Der Name Arenal beruht auf der Tatsache, das die Lava durch einen physikalischen-chemischen Prozess in Sandkristalle (Arena) zerfaellt, die sich anschliessend vom Fusse des Kegels am Flussufer absetzen. Durch pyroplastische Stroeme, entstehen am Vulkan staendig neue Ablagerungen. Im Jahre 1968 ist dieser Vulkan ausgebrochen und die Doerfer in der Naehe wurden zerstoert wobei 87 Menschen ums Leben kamen.
Haben versucht den Vulkan zu reizen und zu kitzeln, aber er wollte und wollte nicht spucken. Wahrscheinlich hat er schon gespuckt, nur wir haben es durch die Wolkendecke nicht gesehen. Schon aergerlich, wenn man ueberlegt so eine Chance schonmal zu haben. Stattdessen haben wir ihn brummen hoeren und seine schoene Ansicht geniessen koennen.
Tortuguero, Monteverde und La Fortuna remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Wir warteten auf den Bus und fuhren ins nahe gelegene Puerto Viejo. Viele Touristen, hohe Preise aber ein wunderschoener Ort.
Unser Hostal hatte uns Gott sei Dank Ina schon reserviert, sonst haetten wir wohl zur Weihnachtszeit keines mehr bekommen.
Heute 23.12.06 haben wir uns coole Bikes geliehen uns sind gleich mal 22km gefahren. Mit diesen Bikes kann man auch nur gerade Strecken fahren. Gangschaltung gibt es keine aber wer braucht das schon hier. Der Weg zu einem anderen Strand war wunderschoen. Wir sind eigentlich nur durch Dschungel gefahren auf einer Teerstrasse!! In den Waeldern konnte man Affen bruellen hoeren und die buntesten Schmetterlinge flogen uns entegegen.
Ach ja, das groesste Ungeheuer hatten wir vergessen. Aber seht selbst
Sieht einfach wahnsinnig stylisch aus oder?
Wir haben uns natuerlich auch verewigt auf unseren Cruisern.
Costa Rica remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Von Bastimentos aus, (so heisst die Insel) kann man super Ausfluege machen, z.B. mit dem Kanu zum Hospital Point zu fahren. Dort kann man schnorcheln und an Land schoene rote Froesche beobachten.
Ausserdem machten wir Ausfluege zum Coral Cay:
Delphine haben wir auch sehen koennen:
Zapatilla liegt in einem Nationalpark und hat wunderschoene weisse Straende und klares gruenes Wasser.
Hier noch eine Bewohnerin mit blauen Zaehnen, die unbedingt auf das Foto wollte.
Das Leben auf den Inseln, geht sehr langsam und relaxt zu. Kein Wunder, die Bewohner sprechen Patwa, (eine Sprache aus Jamaica fuer alle Nichtwisser) hoeren Reggae und kommen halt einfach nicht aus den Startloechern. Wen wundert es?
Hier noch ein paar Bildern von den Kindern aus Bastimentos. Sie wollen immer alle auf die Kamera und schreien "Foto, Foto".
Sie sind auch zu suess, um nicht fotografiert zu werden.
21.12.2006 - Holgers Geburtstag
Mein Geburtstag haette nicht schoener verlaufen koennen. Am Nachmittag haben wir uns an den Polos Beach mit dem Boot fahren lassen. Ein wunderschoener weisser Sandstrand und keine Menschenseele. Am Abend haben mir dann Tom und Ina ein supergutes Geburtstagsessen gekocht- Huehnchen in Kokosmilch. Zum guten Abschluss ist noch einer von den Bastimentos Beach Boys vorbeigekommen und hat mir Natural Mystic von Bob Marley gespielt + noch vieles mehr.
Mit diesen Bildern verabschieden wir uns von Panama und Bocas del Toro. Uns bleibt nichts anderes zu sagen wie Oh, wie schoen war Panama!!!
und wie schoen war es bei Tio Tom. Danke fuer die schoene Zeit bei euch!
Bocas del Toro remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Ansonsten waechst natuerlich auch alles, was man sich denken kann z.B. Orangen, Zitronen, Grapefruit, Naranjillas, Bananen und vieles mehr.
Da wir uns auch mal wieder koerperlich ein bisschen betaetigen wollten, buchten wir eine Tour. Bei dieser Tour in den Regenwald, kann man auch Quetzale sehen. Leider haben wir keinen gesehen. Es soll anscheinend der beste Ort sein, um diese Voegel zu beobachten. Wie gesagt, hat er unsere Anwesenheit nicht als angenehm betrachtet.
Fuer alle die, die nicht wissen wie so ein Quetzal aussieht: ja, schade.
Aber egal, die Tour an sich war auch sehr schoen.
und zum Schluss haben wir sogar noch eine Indigena-Familie getroffen:
Boquete und die Chiriqui Highlands remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Nachdem wir uns also Panama-City genauestens angeschaut haben, sind wir auf die Idee gekommen, uns ein wenig am Strand auszuruhen. Sind ja auch keine Entfernungen hier in Panama, verglichen mit den vorherigen Laendern. Ja, denkste. Die Strassen, kann man sagen sind so schlecht, das man fast genau so lange braucht wie in Suedamerika.
Also, wir machten uns auf den Weg zum Busbahnhof, um nach Portobelo zu fahren. Die Strecke fuehrt in Richtung Colon. Dann haben wir es verpennt, rechtzeitig auszusteigen und sind direkt nach Colon gefahren. Naja, macht doch nichts. Ist doch nur ein Umweg (mit Stau) von 1,5 Stunden. Selbst schuld, denkt ihr euch. Habt ja auch recht. Dann in Porvenir, mussten wir einen anderen Bus nehmen nach La Guaira. Wir wollten naemlich vor San Blas, noch auf die Isla Grande. Nach 5 Stunden, kamen wir endlich an. Genossen 2 Tage auf der Isla Grande und machten uns weiter auf den Weg nach San Blas.
Ein Stueckchen konnten wir mit dem Bus fahren. An der Abzweigung nach Miramar, hat er uns rausgeschmissen. Von dort ab, waren wir dem Schicksal ueberlassen. Wann der naechste Bus kam, wusste keine so genau. Also haben wir halt gestoppt. Was sich spaeter noch als sehr weise herausstellte. Erstens, weil wir den nettesten Fahrer bekamen, den man sich denken konnte und zweitens weil er uns umsonst mitgenommen hat.
War zwar nicht ganz angenehm hinten bei den Huehnern, aber es war genug.
In Miramar angekommen, haben uns erstmal ein paar Kinder begruesst.
Wir mussten naemlich von Miramar aus mit dem Boot auf San Blas fahren. Das lustige war, wir wussten nicht genau wie und wo. Nach einer Nacht und ein paar netten Unterhaltungen+ Informationen, wussten wir mehr.
Am naechsten Tag, sind wir schon bald aufgestanden, um das Boot zu erwischen. Wir dachten, die Fahrt dauert ja sowieso nicht mehr als eine Stunde oder so und koennten uns bald in die Sonne legen. Es kam aber anders. Erst ist das Boot mal so richtig beladen worden, weil die Kunas eine fette Party feierten.
Irgendwie fanden wir es komisch, das die alle Regenjacken anhatten. Dachten uns aber nicht viel dabei. In den ersten 5 min. merkten wir also warum. Wir waren von oben bis unten klatschnass. Die Wellen waren auch ziemlich heftig. Ein Tag vorher waeren sie noch gar nicht gefahren, wegen des Seeganges.
Jetzt, die Rekordzeit: 4 Stunden durchschuetteln und danach klitschnass. Aber wir wurden bald belohnt fuer unser Seeabenteuer. Nach 4 Stunden erblickten wir die erste Insel der 365 kleinen San Blas Inseln.
So, endlich wieder an Land.
Der Anblick, hat uns glatt umgehauen. Sowas gab es doch wirklich nur im Film oder?
Die Insel war so klein, das man sie in 10 min. umrundet hatte.
Die Ureinwohner die hier leben, nennen sich Kuna. Ein Museum gab es auch, komischerweise hatte es nur nie offen.
Ein typisches Kunahaus
Und jetzt fehlen natuerlich noch die Bewohner:
Sie machten auch seltsame "Molas", das waren so eine Art Putzlumpen und Topflappen in unseren Augen. Sahen wirklich scheisse aus, haben allerdings eine besondere Bedeutung. Die Kunas an sich, fanden wir auch eher eine seltsame, eigensinnige Rasse. Wie wuerden wir sagen, no me gusta. Aber dafuer war ihr Reich um so schoener. Und so viel, hatten wir mit denen ja nicht zu tun.
Nachtrag:Die Kunas haben zumindest damals um ihr eigenes Recht und Land gekaempft und haben gewonnen. Sie geniessen seit damals Autonomie zu Panama. Das einzigste Indigena-Volk, das sich nicht unterkriegen liess und jetzt sein eigenes Reich, die San Blas Inseln besitzt.
San Blas remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Panama-Kanal
Der Panamakanal durchschneidet die Landenge von Panama und verbindet den Atlantik mit dem Pazifik. Der Kanal ist 81,6 km lang. Mit drei Schleusenanlagen wird der Höhenunterschied überwunden, welcher 26 m beträgt. Der Pazifik ist aber im Bereich des Kanals nur 24 cm höher als der Atlantik. Die 26 m entstehen, weil ein Hügel überwunden werden muss. Die Durchfahrtszeit beträgt rund 15 Stunden.
Vor dem Bau des Kanals war die schnellste Schiffsverbindung von der amerikanischen Ostküste zur Westküste der Weg um die Spitze Südamerikas, eine lange und gefährliche Route. Nach dem Erfolg des Suezkanals in Ägypten glaubte man in Frankreich, dass ein Kanal, der Atlantik und Pazifik miteinander verbindet, ebenso einfach zu bauen wäre. Am 1. Januar 1880 wurde mit dem Kanalbau begonnen. Dabei bedachte der für den Bau verantwortlich Ingenieur Ferdinand de Lesseps jedoch nicht, dass es etwas völlig anderes ist, einen Kanal durch eine trockene, flache Wüste zu bauen, als einen Kanal quer durch den Dschungel. Wegen technischer Schwierigkeiten und nach etwa 22.000 Todesfällen durch tropische Krankheiten gaben die Franzosen schließlich auf.
Der amerikanische Präsident Theodore Roosevelt war der Ansicht, dass die USA in der Lage wären, den Bau zu vollenden. Der erste Erfolg bestand darin, dass das Gelbfieber bekämpft wurde. Am 15. August 1914 wurde der Panamakanal eröffnet. Er war das bis dahin größte und teuerste Bauwerk überhaupt.
Eine zügige und sichere Durchfahrt durch die Schleusenanlagen wird durch beidseitig angebrachte Zahnradbahnen gewährleistet. Die Schiffe werden von jeweils zwei Zahnradlokomotiven ("Mulis" genannt), rechts und links des Kanals, durch die Schleusen geschleppt bzw. gegen die Strömungen in der Schleusenkammer beim Wasserein- und -auslaß stabilisiert. Die Konstruktion dieser Zahnradbahn erfolgte durch den Schweizer Ingenieur Nikolaus Riggenbach, der Zahnstangen im System Riggenbach verwendete.
Die Amerikaner behielten die Hoheit über den Kanal und einen Landstreifen entlang des Kanals. 1977 beschloss der amerikanische Präsident Jimmy Carter, den Kanal bis zum Jahr 2000 an Panama zurückzugeben, was auch geschah.
Der Kanal ist nur für Schiffe mit einem maximalen Tiefgang von 12 m passierbar. Für rund 60% aller Handelsschiffe ist er somit unpassierbar. Umgekehrt gibt es zahlreiche Containerschiffe, die extra so konstruiert wurden, dass sie hinsichtlich Länge, Breite und Tiefgang gerade noch durch den Kanal oder genauer seine Schleusen passen; diese Schiffsklasse wird Panamax genannt. Der Aus- oder Neubau der Schleusen wird seit einigen Jahren diskutiert.
Eine geographische Besonderheit des Panamakanals ist, dass die Einfahrt von Westen des amerikanischen Kontinents her, also vom Pazifik kommend, weiter im Osten liegt als die Einfahrt von der Ostseite Amerikas her.
Panama Viejo
Nach mehreren erfolglosen Angriffen durch Piraten schaffte es der britische Pirat Henry Morgan schließlich 1671 bis vor die Stadttore zu gelangen. Nach einem kurzen Kampf musste die Stadt an Henry Morgan übergeben werden. Panama wurde komplett geplündert; inklusive der Schiffe, die aus Peru einliefen, nach drei Wochen verschwanden die Piraten und die Stadt blieb in Schutt und Asche zurück.
Die Ruinen der Stadt, die heute als Panamá Viejo (Alt - Panama) bekannt ist, gehören zu den wichtigsten historischen Monumenten des Landes.
Altstadt- Casco Viejo
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]]>Nach langem Ueberlegen, ob wir Kolumbien ueberfliegen sollen, haben wir uns dafuer entschieden, mit dem Bus durchzureisen.
Der Flugpreis von 470 Dollar war doch ausschlaggebend.
Nachdem wir uns von unserer Familie in Quito verabschiedet haben, sind wir an die Grenze zu Kolumbien gereist. Wir dachten zuerst, das dort bestimmt ganz viele Kontrollen und einige sog. Schlepper unterwegs sind, die einen unsicher machen wegen der Sicherheit, und dir helfen wollen (fuer Geld) den Grenzuebergang schneller hinter dich zu bringen.
Wir waren ueberrascht, die Formalitaeten usw. waren viel schneller erledigt als in Ecuador. Es gab einfach nur einen Stempel. Von wegen Einreiseformular ausfuellen oder so, keine Spur. Auch die sog. Schlepper waren nicht vorhanden. Das war wirklich ein easy Grenzuebergang.
Wir fuhren wie inletzter Zeit immer, einige Stunden am Tag mit dem Bus.
Vorbei an einer wunderschoenen Landschaft, wie wir sie vorher noch nicht gesehen hatten.
Die Felder und Wiesen sind saftig gruen und ueberall stehen freilaufende Pferde und Rinder auf den Feldern. Reitende Cowboys mit weissen Hueten und absolut stylische Trucker!!
Auch das ganze Busssystem war viel besser organisiert und mit dem Thema "Muell aus dem Fenster" gingen die Leute auch viel besser um. Gewoehnungsbeduerftig waren nur die vielen Militaers. Aber da gewoehnt man sich auch schnell daran.
Nach 3 Tagen kamen wir dann in Medellin an. Die Stadt ist bekannt fuer ihre Parks und Blumen und ist zum Teil auch sehr modern.
Also, haben wir uns hier mal von unseren taeglichen Strapazen erholt und sind 2 Tage geblieben.
Cartagena
Schon wegen ihres altkolonialen Gepraeges gilt das im auessersten Nordwesten gelegene Cartagena de Indias Kennern des Kontinents als schoenste Stadt Suedamerikas.
Das komplett ummauerte alte Stadtzentrum mit Festungsring und den Stadtteilen Centro mit der Kathedrale und zahllosen Palästen im andalusischen Stil.
Es ist eine faszinierende Stadt der Plaetze und Gaesschen, der Holzbalkone und Akaden, der Kloester und Herrenhaeuser, der Kirchen und Festungen. Die Altstadt ist seit 1984 UNESCO- Weltkulturerbe.
Isla Rosaria
Mit dem Boot fuhren wir auf die nahe gelegene Inselgruppe Rosaria, welche wirklich ein Karibiktraum sind.
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An der Lagune mussten wir dann auf Christian's (unser Guide) Tio warten. Jaja, der gute alte Onkel, musste erst noch ein paar Fische im Dorf verkaufen, bis er uns an unser Camp brachte.
Wir verbrachten also diese Zeit, bei einer Familie, mitten im Dschungel. Nach der Ueberfahrt von 20min. sind wir also angekommen. War genau,wie wir uns das vorstellten. Kannten das ja auch von Venezuela. Ein paar einfache Bambushaeuser, eine Naturaldusche und ein super-einfaches Klo.
Unsere Huette sah so aus:
Dann bekamen wir erstmal ein Fruehstueck gemacht und selbstgemachten Kaffee.
So gegen 12.00 Uhr sind wir dann mit dem Kanu rausgefahren, um uns unser Abendessen zu fischen. Leider hatten an diesem Tag keine Piranhas angebissen. Haben aber trotzdem ein gutes Essen, auf Quechua-Art bekommen.
Nachts, kann man dann die unterschiedlichsten Geraeusche wahrnehmen.
Auch sind wir nachts rausgefahren, um Kaimane zu beobachten. Ist wirklich faszinierend, die Augen mit der Taschenlampe anzuleuchten, und sie funkeln dann so rot-gelb zurueck.
Frueh morgens, konnte man gelegentlich Affen in den Baeumen herumtollen sehen, die es auf die Trauben abgesehen hatten.
Um 9 Uhr am naechsten Tag, haben wir dann eine ausgiebige Dschungel-Tour gemacht. Zum Glueck hatten sie uns Gummistiefel gestellt, sonst waeren wir versumpft.
Alles in allem, haben wir Kaimane, Affen, Tucane, Schlangen, Schildkroeten und viele andere Voegel mehr gesehen.
Aber mein persoenlicher Favorit, war das Piranha fischen. Nachdem ich dann auch mal 3 Stueck gefangen habe, war das der Hit fuer mich. Wollte am liebsten nur noch fischen gehen.

Ist ganz schoen komisch, den Haken aus dem Mund zu ziehen. Man hat immer Angst, das sie einem in den Finger beissen mit ihren scharfen Zaehnen.
Zureuck in Tena, sind wir dann nach einer naechsten Nacht nach Baños de Agua Santa weitergefahren.
Dieser Ort ist bekannt als Wallfahrtsort und Ort der Entspannung. Seine vielen Thermalquellen und die schoene Umgebung, tragen dazu bei. 
An diesem kleinen Wasserfall z.B. liegt direkt ein Thermalbad. Das Wasser ist wahnsinnig heiss. Man haelt es hoechstens nur 10 min. aus darin. In der Naehe davon war unser Hotel mit Blick auf diesen Wasserfall.
In Baños haben wir auch noch eine Biketour gemacht, welche an wunderschoenen Wasserfaellen vorbeifuehrt.
Ueber diese Schluchten, fuehrten dann auch immer sogenannte Cable-Cars. Das waren so Seilwinden, die einen ueber die Schlucht gebracht haben. Am 19.11. sind wir dann nach Quito zurueckgefahren, um unsere restlichen Sachen, von der Familie zu holen. Bevor es morgen Richtung Panama weitergeht, muessen wir erst noch unsere Digicam abholen. Um 12.30 Uhr geht dann der Bus morgen an die Grenze nach Tulcan.
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Tag 2- 04.11.06 Ankunft Isla Espanola und Fernandina
Nach einem ausgiebigem Fruehstueck, brachen wir auf, zur Insel Espanola. In Punta Suarez, die Steine weisen ein Alter von ueber 3,5 Millionen Jahre auf. Diese Insel ist die Heimat von Seeloewen, Toelpeln, Leguanen und Albatrossen.
Natuerlich auch schoene Krabben
Hier, machten wir zum ersten mal Bekanntschaft mit den Iguanas.
Bei einer ausgiebigen Wanderung ueber Lavagestein, stiessen wir auf Blaufusstoelpel
Albatrosse
und noch mehr Iguanas
Am Nachmittag, hatten wir Zeit zum Schnorcheln an der "Devils-Crown". Diese hatte eine wahnsinnige Stroemung, die es fast unmoeglich machte, zu schnorcheln. Nichts desto trotz haben wir Unterwasserschildkroeten gesehen.
Danach, steuerten wir die Insel Floreana an.
Dort, relaxten wir am Strand und beobachteten Flamingos.
Tag-3 05.11.06
An unserem vorletzten Tag, besuchten wir Isla Isabella.
Die groesste Insel des Archipels, besitzt mehrere aktive Vulkane.
Entlang weisser Straende saeumen Mangroven die Kueste. Flugunfaehige Kormorane
Lavaechsen
bewohnen diese Insel.
Im Wasser tummelte sich gerade eine Schildkroete:
Nachmittagsausflug zur Isla Fernandina:
Als drittgroesste, ist die Insel zugleich die juengste, und ihr vulkanischer Formenschatz ist noch sehr gut erhalten. Die Insel ist ein riesiger Schildvulkan, mit einem grossen Krater.
Die letzte Eruption, gab es 1988 und taeglich koennte es wieder zu einem Ausbruch kommen.
Hier konnte man auch noch die Landiguanas sehen:
Tag-4 06.11.06
Am letzten Tag, besuchten wir die Insel Santa Cruz. Dort befindet sich, die Charles-Darwin Forschungsstation.
Hier, zuechten sie viele Schildkroetenarten.
Die Station wurde 1964 gegruendet und ist das wissenschaftliche Zentrum, der Galapagos-Forschung.
Seit 1965 besteht eine Aufzuchtstation fuer Schildkroeteneier.
Nach 5 Jahren werden die Tiere in ein Reservat entlassen. Auch ausgewachsene Schildkroeten wohnen hier. Der populaerste ist der etwa 120 Jahre alte "Lonesome George", das letzte lebende Maennchen seiner Art, von der Insel Pinta.
Mit diesen Schildkroeten, beendeten wir unsere traumhafte Galpagosexpedition.
Galapagos remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Sie hatten auch ganz liebe Hunde, der eine hatte neben unserer Wohnung eine Huette, wo er die ganze Nacht geschnarcht hat
und den anderen hatten wir besonders in unser Herz geschlossen-
Bretta
Es folgt natuerlich noch ein Bild der Familie, wenn wir eins haben. Aber, wir haben eins von Jorges Carro
Unser Zuhause in Quito remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Ausserdem ist hier ein Viehmarkt, auf dem es vorwiegend Schweine und Rinder zu kaufen gibt (ein Kaelbchen kostet 35 Dollar).
Am Nachmittag besuchten wir einen Wasserfall (Cascada de Peguche).
Auf dem Rueckweg kamen wir noch an der Lagune "San Pablo" vorbei,im Hintergrund der Vulkan Imbabura.
Lagune Coicachi:
Wochenendtrip nach Otavalo remains copyright of the author Tikenjah, a member of the travel community Travellerspoint.
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