Rundreise von Peru bis Mexico Mittel und Südamerika tag:travellerspoint.com,2006-07-26:/blog/?domain=tikenjah 2007-05-17T12:04:30Z Tikenjah img/travel-blog-feed.png Isla Mujeres tag:travellerspoint.com,2007-03-20:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=60&entryid=50999 2007-03-21T02:18:46Z 2007-03-21T02:18:46Z Die letzte Woche unserer Reise verbrachten wir auf der Isla Mujeres. Zu unserer Freude kam dann auch noch Budschga daher.Holger und Budschga sind nochmal richtig schnorcheln gegangen, bevor er wieder weitergezogen ist. Edith pflegte in dieser Zeit ihre Flohbisse, die sie sich in der letzten Woche noch zugezogen hatte. Nach ein paar entspannten Tagen am Strand, liehen wir uns am letzten Tag noch einen Roller aus, um die ... Die letzte Woche unserer Reise verbrachten wir auf der Isla Mujeres.
Zu unserer Freude kam dann auch noch Budschga daher.Holger und Budschga sind nochmal richtig schnorcheln gegangen, bevor er wieder weitergezogen ist.
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Edith pflegte in dieser Zeit ihre Flohbisse, die sie sich in der letzten Woche noch zugezogen hatte.

Nach ein paar entspannten Tagen am Strand, liehen wir uns am letzten Tag noch einen Roller aus, um die kleine Insel zu erkunden.
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Morgen um 11.20 Uhr werden wir zurueck nach Deutschland fliegen.Erschreckend, wie schnell das halbe Jahr verging.Wir haben unsere Zeit sehr genossen, wahnsinnig viel erlebt und sind ein bisschen wehmuetig, schon alleine wegen dem Wetter. Heute noch 30 Grad und morgen ab ins kalte Deutschland. Auf Wiedersehen Mittel- und Suedamerika!!!

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Merida tag:travellerspoint.com,2007-03-09:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=59&entryid=49243 2007-03-10T22:03:21Z 2007-03-09T23:04:29Z Merida ist eine wunderschoene Studentenstadt, die wiederum weitaus billiger ist als die Karibikkueste. Es wimmelt von Haengemattenverkauefern und anderen Lumpen! Am Montag fliegt unser geliebter President of the United States ein. Ab Sonntag ist hier also alles geschlossen fuer 3 Tage. Die Menschen freuen sich riesig ueber den Staatsbesuch. So arg, das sie schon Willkommensschilder gemalt haben. [img=http://www.traveller ... Merida ist eine wunderschoene Studentenstadt, die wiederum weitaus billiger ist als die Karibikkueste. Es wimmelt von Haengemattenverkauefern und anderen Lumpen!
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Am Montag fliegt unser geliebter President of the United States ein.
Ab Sonntag ist hier also alles geschlossen fuer 3 Tage. Die Menschen freuen sich riesig ueber den Staatsbesuch. So arg, das sie schon Willkommensschilder gemalt haben.
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Uns laesst das ganze ziemlich kalt und geniessen die Stimmung am Plaza Mayor.
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Am 10.03. machten wir noch eine Stadtrundfahrt mit dem Turibus. Und so wartet man in Mexico auf den Bus.
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Chichen Itza tag:travellerspoint.com,2007-03-09:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=58&entryid=49240 2007-03-12T01:39:31Z 2007-03-09T23:00:10Z Um nicht ganz so faul zu sein, sind wir mit dem Bernd nochmal zu den Ruinen von Chichen Itza gefahren. Nachdem wir diese ja schon im Jahre 2001 gesehen hatten. Aber Chichen Itza ist immer wieder eine Reise wert. ... Um nicht ganz so faul zu sein, sind wir mit dem Bernd nochmal zu den Ruinen von Chichen Itza gefahren. Nachdem wir diese ja schon im Jahre 2001 gesehen hatten. Aber Chichen Itza ist immer wieder eine Reise wert.

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Viva Mexico! tag:travellerspoint.com,2007-03-01:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=57&entryid=47696 2007-03-09T22:56:34Z 2007-03-02T01:48:54Z Das Verlassen von Belize hat uns noch stolze 14 Dollar pro Nase gekostet, bevor wir nach Mexico einreisen konnten. Wir schmuggelten uns in einen Bus, mit dem wir bis nach Chetumal "schwarz" fahren konnten. Unterkunft gefunden- alles gut. Jetzt koennen wir Essen gehen und in Ruhe schlafen. Denkste. In Chetumal ( und ueberall auf der Welt) war Karneval. Also haben wir uns in die Meute geschmissen. Erkennt ihr uns? [img=ht ... Das Verlassen von Belize hat uns noch stolze 14 Dollar pro Nase gekostet, bevor wir nach Mexico einreisen konnten.
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Wir schmuggelten uns in einen Bus, mit dem wir bis nach Chetumal "schwarz" fahren konnten.
Unterkunft gefunden- alles gut. Jetzt koennen wir Essen gehen und in Ruhe schlafen. Denkste. In Chetumal ( und ueberall auf der Welt) war Karneval. Also haben wir uns in die Meute geschmissen.
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Erkennt ihr uns?
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Ah, und da ist die Edith, blondgefaerbt.
Am Tag darauf stiegen wir in den Bus nach Tulum. Unser ersehntes Tulum. Nachdem wir ja schonmal vor 6 Jahren dort waren, waren wir gespannt was sich veraendert hatte.
Der Ort hatte sich rasch entwickelt und Internetcafes und Restaurants platzen aus allen Naehten. Das Wasser und der Strand hatten sich nicht veraendert allerdings die Preise und die Hotelkategorien am Strand.
Wir sind diesmal in einem Super-Hotel abgestiegen, wo man sogar sein Zimmer selber putzen muss (und das fuer 50USD die Nacht). Aber der Strand entschaedigt alles.
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Jetzt sind wir nun schon 9 Tage hier und warten auf unseren Freund Bernd, der in ein paar Tagen hier sein wird.
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Aussicht vom Zimmer!
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Am 03.03.07 um 7.30 Uhr morgens hat uns dann der Bernd aus dem Bett geschmissen, nachdem er von Palenque nach Tulum gefahren ist.
Wir haben uns natuerlich riesig gefreut! Nach 5 Monaten wieder die erste deutschsprechende Person aus unserem Freundeskreis.
Am naechsten Tag besuchten wir die nahe gelegenen Ruinen von Tulum.
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Ueberall sind einem wieder die Leguane begegnet.
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Nach weiteren Tagen verliessen wir unser geliebtes Tulum.
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Barrier Reef und Caye Culker tag:travellerspoint.com,2007-02-17:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=56&entryid=45362 2007-02-18T01:30:02Z 2007-02-18T01:23:20Z Nachdem wir noch in Placencia zwei Tage verbracht haben, sind wir zurueck nach Belize City um von dort aus nach Caye Culker mit dem Boot zu fahren. Wir suchten uns erstmal wieder eine Huette am Meer. Hier ist wieder mal alles slow motion! Am zweiten Tag machten wir eine Schnorcheltour im Barrier Reef. Das Meer hat hier eine unglaubliche Farbe. Wir machten 3 Stops an verschiedenen Korallenriffen und schnorchelten mit Rie ... Nachdem wir noch in Placencia zwei Tage verbracht haben, sind wir zurueck nach Belize City um von dort aus nach Caye Culker mit dem Boot zu fahren.
Wir suchten uns erstmal wieder eine Huette am Meer.
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Hier ist wieder mal alles slow motion!
Am zweiten Tag machten wir eine Schnorcheltour im Barrier Reef.
Das Meer hat hier eine unglaubliche Farbe.
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Wir machten 3 Stops an verschiedenen Korallenriffen und schnorchelten mit Riesen-Rochen.
Schon ein komisches Gefuehl, wenn einen die Rochen streifen!
Steve Irwin lives:
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Morgen werden wir noch eine andere Schnorcheltour machen, wo man Haie und Schildkroeten sehen kann.

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Belize tag:travellerspoint.com,2007-02-17:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=55&entryid=45355 2007-02-18T01:24:20Z 2007-02-18T01:09:08Z Nach dem wir uns wieder einmal schweren Herzens von einem wunderbaren Land verabschiedeten, ging es auf ins naechste. Der Grenzformalitaeten waren wie immer mal eine schnelle Sache und wir schwangen uns von der Grenze in den naechsten Ort San Ignacio. San Ignacio ist ein kleiner Ort, indem man viele Aktivitaeten unternehmen kann. z.B. bieten sie dort Hoehlentouren und vieles mehr. Wir haben uns vorher im Reisefuehrer schon erkundigt ueber eine gewisse ATM-Tour. Diese Tour beinhaltet die ... Nach dem wir uns wieder einmal schweren Herzens von einem wunderbaren Land verabschiedeten, ging es auf ins naechste.
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Der Grenzformalitaeten waren wie immer mal eine schnelle Sache und wir schwangen uns von der Grenze in den naechsten Ort San Ignacio.
San Ignacio ist ein kleiner Ort, indem man viele Aktivitaeten unternehmen kann. z.B. bieten sie dort Hoehlentouren und vieles mehr. Wir haben uns vorher im Reisefuehrer schon erkundigt ueber eine gewisse ATM-Tour. Diese Tour beinhaltet die Erkundung einer einzigartigen Hoehle, in der man Artefakte von der Maya-Welt gefunden hat. Hoehlen waren fuer die Mayas immer ein Zugang zur Unterwelt, wo sie Rituale und Zeremonien abhielten.
Diese Hoehle steht streng unter archaeologischem Schutz und darf nur von 2 Agenturen angeboten und durchgefuehrt werden.
Ausgeruestet mit Helmen und Lampen ging es los.
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Schon nach den ersten paar Metern war Schluss mit laufen. Also hinein ins kalte Nass und schwimmen mit Helm und Lampe.
Es war wahnsinnig aufregend, in diese Hoehle hinein zu schwimmen. Es wechselte immer wieder zwischen klettern und schwimmen.
Nach einer halben Stunde kamen wir da an, wo wir sollten.
Am Boden waren ueberall Tontoepfe und Skelette verstreut. Echt gruselig!
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Nach etwa 3 Stunden wurde es langsam auch ein wenig kalt und wir verliessen wieder die Hoehle in der selben Prozedur wie schon auf dem Hinweg.
Dieser Trip war wirklich Wahnsinn. Die Preise in Belize sind zwar auch der Wahnsinn aber das war es wert!
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Am naechsten Tag besuchten wir noch die Maya-Staetten von Caracol.
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Tikal tag:travellerspoint.com,2007-02-11:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=54&entryid=43962 2007-02-11T15:11:03Z 2007-02-11T15:11:03Z Tikal ist das groesste Zeremonialzentrum des Mayalandes und befindet sich inmitten der Urwaelder des Peten. Tikal bedeutet, der Ort an dem die Stimmen ertoenen! Um 3.30 Uhr morgens, sind wir aufgestanden um mit dem Bus nach Tikal zu fahren. Die 1,5 Stunden von Flores aus (was uebrigens aussieht wie Lindau) waren schnell vorbei bei unserer Muedigkeit. Voellig im Dunklen marschierten wir mit einer Gruppe von 30 Personen in Richtung Tempel IV, um den Sonnenaufgang von dort mitzuerleben. Die Sitztribuene war 65m ueber der Erde. ... Tikal ist das groesste Zeremonialzentrum des Mayalandes und befindet sich inmitten der Urwaelder des Peten.
Tikal bedeutet, der Ort an dem die Stimmen ertoenen!

Um 3.30 Uhr morgens, sind wir aufgestanden um mit dem Bus nach Tikal zu fahren. Die 1,5 Stunden von Flores aus (was uebrigens aussieht wie Lindau) waren schnell vorbei bei unserer Muedigkeit.
Voellig im Dunklen marschierten wir mit einer Gruppe von 30 Personen in Richtung Tempel IV, um den Sonnenaufgang von dort mitzuerleben.
Die Sitztribuene war 65m ueber der Erde. Wir sassen also genau ueber den Baumkronen um den Geraueschen der Tieren zu lauschen.
Puenktlich zu Sonnenaufgang, meldeten sich einige Affen und Voegel zu Wort. Es war Wahnsinn, diese Geraeuschkulisse.
Ab und zu hat man dann im Nebel eine Maya-Pyramide durchschimmern sehen (what a mystic).
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Nachdem wir wieder nach unten gesteigen waren, fing unsere Tour erst richtig an. Wir machten einen kompletten Rundgang mit dem Guide, durch die grosse Maya-Staette.
Immerwieder kreuzten Affen, Nasenbaeren und andere Tiere den Weg. Den ganzen Urlaub schon, waren wir auf der Suche nach einem Tucan, der so ganz typisch aussieht. In Tikal sind wir fuendig geworden.
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Der Gran Plaza beinhaltet die Tempel I und II, wobei der Tempel I ( Temple of the Jaguar) das Wahrzeichen der ganzen Mayakultur ist.
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Links und rechts der Tempel, liegt die noerdliche und suedliche Akropolis.
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Tikal ist eine sehr vielfaeltige Mayastaette, zudem sie Natur und Kultur vereint.
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Semuc Champey tag:travellerspoint.com,2007-02-11:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=53&entryid=43950 2007-02-11T14:50:50Z 2007-02-11T14:49:46Z Der Osten des Alta Verapaz ist ein Gebiet mit smaragdgruenen Fluessen, die ueber Kalkterrassen fliessen, aus Hoehlen austreten, als Wasserfaelle ueber Steilstufen herabstuerzen, Wildwasserstrecken bilden oder gar in der Erde versickern und als sprudelnde Quellen andernorts wieder zum Vorschein kommen. In Semuc Champey hat sich eine natuerliche Kalkbruecke gebildet von 300m Laenge, die vom Rio Cahabon unterspuelt wurde. Se ... Der Osten des Alta Verapaz ist ein Gebiet mit smaragdgruenen Fluessen, die ueber Kalkterrassen fliessen, aus Hoehlen austreten, als Wasserfaelle ueber Steilstufen herabstuerzen, Wildwasserstrecken bilden oder gar in der Erde versickern und als sprudelnde Quellen andernorts wieder zum Vorschein kommen.
In Semuc Champey hat sich eine natuerliche Kalkbruecke gebildet von 300m Laenge, die vom Rio Cahabon unterspuelt wurde.
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Semuc beinhaltet viele kleine Sinterterrassen, wo man wunderbar baden kann. Ausserdem eigenen sich die Wasserfaelle von zum Teil bis zu 20m als Super-Sprunggelegenheiten ins kuehle Nass.
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Lago Atitlan tag:travellerspoint.com,2007-01-31:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=52&entryid=41973 2007-02-01T01:18:35Z 2007-02-01T01:11:08Z Nach vier schoenen Tagen in Antigua, ging unsere Reise weiter an den Atitlansee, der nach Huxley der schoenste See der Welt sein soll. Der See ist umgeben von Bergen, Hoehen und Vulkanen und liegt auf 1560 m. Die Durchschnittstemperaturen liegen bei 19 Grad. Am Abend wird es hier ganz schoen kalt. Vom Pier aus, kann man mit den Lanchas die anderen Doerfer r ... Nach vier schoenen Tagen in Antigua, ging unsere Reise weiter an den Atitlansee, der nach Huxley der schoenste See der Welt sein soll.
Der See ist umgeben von Bergen, Hoehen und Vulkanen und liegt auf 1560 m. Die Durchschnittstemperaturen liegen bei 19 Grad. Am Abend wird es hier ganz schoen kalt.
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Vom Pier aus, kann man mit den Lanchas die anderen Doerfer rund um den See besuchen. Auffaellig sind die verschiedenen Trachten der Leute jedes einzelnen Dorfes.
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Was man unbedingt erleben muss, ist ein Sonnenuntergang am See.
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Seit gestern dem 30.01. besuchen wir auch wieder einen Spanischkurs, diesmal mit Einzelunterricht.
Wir fuehlen uns wieder wie kleine Schulkinder
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Guatemala tag:travellerspoint.com,2007-01-26:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=50&entryid=41035 2007-05-09T19:47:01Z 2007-01-27T03:41:48Z Am 25.01.2007 sind wir in Antigua (Guatemala) angekommen. Unser erster Eindruck von der Stadt war sehr positiv, wenn auch sehr touristisch. Dieses kleine Kolonialstaedtchen versprueht einen wahnsinnigen Charme. Die Menschen tragen bunte Trachten und die umliegenden Vulkane ragen in die Hoehe. Diese wunderschoenen Anblicke haben uns animiert, nicht laenger ohne Kamera auszukommen. Deshalb haben wir uns entschlossen, doch eine zu kaufen. Die folgenden Bilder bestaetigen dies. [img=http://w ... Am 25.01.2007 sind wir in Antigua (Guatemala) angekommen. Unser erster Eindruck von der Stadt war sehr positiv, wenn auch sehr touristisch. Dieses kleine Kolonialstaedtchen versprueht einen wahnsinnigen Charme. Die Menschen tragen bunte Trachten und die umliegenden Vulkane ragen in die Hoehe.
Diese wunderschoenen Anblicke haben uns animiert, nicht laenger ohne Kamera auszukommen. Deshalb haben wir uns entschlossen, doch eine zu kaufen. Die folgenden Bilder bestaetigen dies.
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Auf dem Markt herrscht reges Treiben:
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Aussicht von dem Mirador ueber die Stadt.
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Hier noch ein paar Bilder von dem aufregenden Vulkan Pacaya:
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Honduras tag:travellerspoint.com,2007-01-24:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=48&entryid=40617 2007-05-17T12:00:27Z 2007-01-24T19:48:04Z Der Grenzuebertritt nach Honduras verlief irgendwie schon anders als gewohnt. Die Batterien der Kamera waren leer und wir konnten kein Photo machen. Ansonsten lief alles ganz normal. Wir sind mit dem Fahrrad ueber einen der schoensten Grenzuebergaenge (Guasaule) unserer Reise gefahren. Danach ging alles wieder sehr schnell und hektisch zu. Wie ueberall stehen dort einige Busse, die einen ueberall hin fahren wollen. Irgendwie wunderten wir uns noch, wie leicht und schnell das wieder alles ging und das wir keinen Stempel ... Der Grenzuebertritt nach Honduras verlief irgendwie schon anders als gewohnt. Die Batterien der Kamera waren leer und wir konnten kein Photo machen. Ansonsten lief alles ganz normal. Wir sind mit dem Fahrrad ueber einen der schoensten Grenzuebergaenge (Guasaule) unserer Reise gefahren. Danach ging alles wieder sehr schnell und hektisch zu. Wie ueberall stehen dort einige Busse, die einen ueberall hin fahren wollen. Irgendwie wunderten wir uns noch, wie leicht und schnell das wieder alles ging und das wir keinen Stempel in unseren Pass bekamen. Aber wir dachten das wird schon so stimmen und sind in einen Bus eingestiegen Richtung der Hauptstadt Tegucigalpa.
Da wir schon wieder recht spaet nachmittags dort ankamen, hatten wir uns ueberlegt da zu naechtigen. Nach einer Rundfahrt mit dem Taxi hatten wir feststellen muessen, das diese Stadt fuer eine ruhige Nacht zu hektisch war. Wir nahmen also den naechsten Bus nach Comayagua. Am naechsten Tag ging es weiter Richtung La Ceiba an die Karibikkueste. Unser Ziel war naemlich Roatan auf den Bay Islands.
Total fertig und hungrig kamen wir also dann um 19 Uhr in La Ceiba an. Diese Stadt war ein wenig komisch. Die hatten doch wirklich abends um 7 Uhr schon die Gehsteige hochgeklappt. Naja, egal hauptsache das Hotel hatte offen. An der Rezeption waren so ein paar junge Typen rumgesessen, die fern sahen. Wir wunderten uns schon, wie so jungeTypen ein Hotel unter sich hatten. Egal, sie waren sehr nett und hilfsbereit. Nachdem wir dann unsere Sachen auf das Hotelzimmer gebracht haben, sind wir nochmal runter um nach einer Moeglichkeit zum Essen zu fragen. Sie meinten, das alles zu haette in der Stadt und das man besser in den Einkaufscenter ausserhalb der Stadt fahren wuerde. Als wir in dem Mall waren, hatte ich irgendwie schon so ein komisches Gefuehl, was mich dazu bewegte nicht lange zu bleiben. Nach einer Stunde kamen wir zurueck und es schien eigentlich alles in Ordnung zu sein. Hat mich mein Gefuehl belogen?
Wir verbrachten den Rest des Abends im Zimmer und haben den Fernseher genossen, den wir schon so lange nicht mehr hatten.

Unsere Faehre nach Roatan (Bay Islands) legte um 9.30 Uhr ab. Wir mussten eine Stunde vor Abfahrt da sein, wegen den Karten.
Auf der Ueberfahrt wollten wir ein paar Fotos machen. Ich machte also meinen Rucksack auf und wollte die Kamera da raus nehmen, wo ich sie immer hatte aber Fehlanzeige!
Die Kamera war weg und auch meine Sonnenbrille!!! Haetten wir nochmal gekonnt, waeren wir vom Boot und direkt ins Hotel.
Es kam ja kein anderer in Frage und es muss in dieser Stunde passiert sein, als wir im Einkaufscenter waren. Nun gut, wir dachten uns also im Moment koennen wir sowieso nichts aendern und wir wuerden so bald wir auf dem Festland zurueck sind zur Polizei gehen.
Mit ziemlich miesser Laune und bedruecktem Gemuet verbrachten wir unsere Tage auf den Bay Islands. Hinzu kam noch, das der liebe Holger nachts Fieber und Schuettelfrost bekam. Malaria laesst gruessen, war der erste Gedanke. Am naechsten Morgen sind wir dann besser mal zum Arzt gefahren um einen Test machen zu lassen, bevor ich mir die Hammermedikamente einpfeiffe!
Der Malaria und Dengue-Test war Gott sei Dank negativ. Nichts desto trotz war ich ganz schoen niedergeschmettert und das nicht nur wegen der Krankheit.

So konnten wir die Schoenheit der Insel auch nicht wirklich geniessen. Die Sandfloehe haben es uns aber auch nicht leicht gemacht, es zu geniessen. Die sind echt eine Plage hier!!
Nach 3 Naechten auf der Insel kehrten wir aufs Festland zurueck.
Unser erster Gang war straight zur Polizei. Nach kurzem Warten, sind gleich mal zwei Touristencops erschienen und haben uns gleich mitgenommen zum Hotel.
Wir dachten uns, es ist bestimmt gut Polizisten dabei zuhaben um ein wenig Druck auszuueben. Derjenige, der an dem Abend Receptionist war, musste erstmal ausfindig gemacht werden. Als dieser dann merklich nervoes erschien, hat er natuerlich die ganzen Beschuldigungen abgewiesen. Die Polizei zeigte sich als sehr engagiert und sehr sehr nett (ein wirkliches Dankeschoen hiermit an die Touristenpolizei von La Ceiba, da konnen sich andere ein Beispiel nehmen). Unsere Sachen bekamen wir leider nicht mehr zureueck.
Dies bedeutet also das Ende unserer schoenen Bilder auf unserer Seite. Momentan koennen wir nur analog Fotos machen. Hatten uns auch schon ueberlegt eine neue Kamera zu kaufen aber das ware Bloedsinn! Wir werden uns ab jetzt nur mit Bildern aus dem Netz behelfen koennen! Ja, so schnell gehts also das die Kamera weg ist.
Alles in allem sind wir ja froh, das es nur diese Sachen waren. Im Zimmer waere noch viel mehr gewesen!

Nachtrag: Bilder von Roatan
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Copan

Nach Copan waren es mal wieder 7h Busfahrt von La Ceiba aus.

Copan gehoert neben Palenque und Tikal zu den groesten Attraktionen der Maya-Welt.
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Tour mit dem Pferd:
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Granada und Umgebung tag:travellerspoint.com,2007-01-11:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=47&entryid=38633 2007-01-12T02:28:13Z 2007-01-12T02:26:48Z Unser naechstes Ziel war Granada, eine alte Kolonialstadt. Allerdings waren die Preise nicht kolonial sondern prachial fuer nicaraguanische Verhaeltnisse.Deshalb verliessen wir die Stadt nach einer Nacht wieder. Wir fuhren weiter nach Masaya, um den gigantischen Vulkan zu besichtigen. [img= ... Unser naechstes Ziel war Granada, eine alte Kolonialstadt.
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Allerdings waren die Preise nicht kolonial sondern prachial fuer nicaraguanische Verhaeltnisse.Deshalb verliessen wir die Stadt nach einer Nacht wieder.
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Wir fuhren weiter nach Masaya, um den gigantischen Vulkan zu besichtigen.
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Wirklich wahnsinnig, wenn man diese Schwefelwolken in dem Krater sieht, die empor steigen.
Ueberhaupt ist Nicaragua das Land schlechthin, um Vulkane zu besichtigen!

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Isla Ometepe tag:travellerspoint.com,2007-01-11:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=46&entryid=38623 2007-01-12T02:18:23Z 2007-01-12T02:18:23Z Die Isla Ometepe ist ein "Muss" fuer alle Nicaragua-Reisenden. Schon bei der Ueberfahrt, bekommt man die Faszination zu spueren, die diese Insel ausloest. Die Isla selbst liegt in dem Lago Nicaragua, ein Suesswassersee der einige Fische beherbergt, die einzigartig nur dort vorkommen. Zudem besitzt Ometepe zwei wunderschoene Vulkane, die Conception und Madera heissen. Den grossen (Conception) haben wir versucht zu besteigen. Nach einem sehr anstrengenden Aufstieg, haben wir uns zum Schluss umentschieden den Gipfel zu erklimmen. Der Gipfel war voller ... Die Isla Ometepe ist ein "Muss" fuer alle Nicaragua-Reisenden.
Schon bei der Ueberfahrt, bekommt man die Faszination zu spueren, die diese Insel ausloest.
Die Isla selbst liegt in dem Lago Nicaragua, ein Suesswassersee der einige Fische beherbergt, die einzigartig nur dort vorkommen.
Zudem besitzt Ometepe zwei wunderschoene Vulkane, die Conception und Madera heissen. Den grossen (Conception) haben wir versucht zu besteigen. Nach einem sehr anstrengenden Aufstieg, haben wir uns zum Schluss umentschieden den Gipfel zu erklimmen. Der Gipfel war voller Nebelwolken und man konnte nichts mehr sehen. Nach 7h kehrten wir dann wieder in unser Hotel zurueck.
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Nachdem wir einen Riesen-Muskelkater hatten, erkundeten wir trotzdem die Insel mit einem Fahrrad. Die Menschen, denen man begegnet sind alle wahnsinnig freundlich und offen fuer Fremde. Dies ist auch deshalb so, weil der Krieg damals zwischen den Sandinisten und Contra-Sandinisten nicht bis dorthin gedrungen ist.
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Allerdings verschaetzten wir uns mit der Zeit ein bisschen, da die Strassen sehr schlecht sind und man fuer ein paar Kilometer Stunden braucht. Dafuer haben wir einen tollen Sonnenuntergang miterleben koennen.
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Die Heimfahrt traten wir dann im Dunkeln an. Es ist sehr aufregend, ohne Licht am Fahrrad durch Schlagloecher zu fahren und dabei einen einzigartigen Sternenhimmel zu sehen.

Nach 3 wunderbaren Tagen auf der Isla Ometepe verabschieden wir uns mit weiteren Impressionen der Insel.
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Nicaragua tag:travellerspoint.com,2007-01-05:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=45&entryid=37725 2007-01-06T21:58:42Z 2007-01-05T23:51:10Z Am 03.01.2007 betraten wir die Grenze zu Nicaragua. Schon an den ersten paar Metern, hatte man gemerkt, das wir uns nun wieder in einem aermeren Land befanden. Die Grenzformalitaeten waren mal wieder schnell erledigt und wir schwangen uns in den Bus nach San Juan del Sur. Dort verweilen wir inzwischen schon wieder 3Tage. Hier kann man sich die Zeit auch ganz gut vertreiben. Edith hat ein paar Spanischstunden genommen ... Am 03.01.2007 betraten wir die Grenze zu Nicaragua.
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Schon an den ersten paar Metern, hatte man gemerkt, das wir uns nun wieder in einem aermeren Land befanden.
Die Grenzformalitaeten waren mal wieder schnell erledigt und wir schwangen uns in den Bus nach San Juan del Sur.
Dort verweilen wir inzwischen schon wieder 3Tage.
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Hier kann man sich die Zeit auch ganz gut vertreiben. Edith hat ein paar Spanischstunden genommen und der Holger hat sich einen Surfkurs gegoennt.

Heute haben wir das Gipfelkreuz bestiegen und konnten deshalb eine wunderbare Aussicht auf San Juan del Sur ergattern.
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Dieses Staedtchen ist wirklich noch gross im Kommen. Wissen nicht, wie sich der Ort in ein paar Jahren entwickelt. Die Menschen hier sind aber wiedermal anders als in allen anderen Laendern. Fotografieren ist fuer die Leute kein Problem. Deshalb haben wir gleich mal ein paar Eindruecke auf der Kamera festgehalten.
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Zum guten Schluss noch ein Foto von dem aktiven Strassenleben:
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Tortuguero, Monteverde und La Fortuna tag:travellerspoint.com,2007-01-01:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=44&entryid=37129 2007-01-05T23:42:28Z 2007-01-02T01:55:55Z Um nach Tortuguero zu kommen, muss man auf dem 4h mit dem Boot auf einem Kanal fahren. Dieser Kanal ist recht spektakulaer, weil man sehr viele Tiere auf der Fahrt beobachten kann. Wir sahen schon sehr bald einen schoenen Leguan in den Baeumen sitzen. Allerdings muss man sagen, das wir ja schon genug von denen gesehen haben aber der war anders. Fuer den naechsten Tag haben wir eine Kanutour gebucht, wo man noch mehr Ti ... Um nach Tortuguero zu kommen, muss man auf dem 4h mit dem Boot auf einem Kanal fahren. Dieser Kanal ist recht spektakulaer, weil man sehr viele Tiere auf der Fahrt beobachten kann.
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Wir sahen schon sehr bald einen schoenen Leguan in den Baeumen sitzen. Allerdings muss man sagen, das wir ja schon genug von denen gesehen haben aber der war anders.
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Fuer den naechsten Tag haben wir eine Kanutour gebucht, wo man noch mehr Tiere sehen kann.
Am Abend hatte es dann mal wieder angefangen zu regnen und das hielt an, bis zum Morgen. In Gummiregenmaentel gehuellt, verliessen wir mit dem Kanu den Dock. Schon die ersten 5 min. haetten wir wieder umdrehen koennen, weil es wie aus Eimern geschifft hat. Als sich uns aber die ersten Tiere zeigten, war die Euphorie wieder gross. Dieses Prachtexemplar ist ein maennlicher Jesus-Christ-Lizard.
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Man nennt ihn so, weil er wie Jesus uebers Wasser laufen kann!!!
Alles im allen war es eine superschoene Tour mit richtig viel Wildlife, wenn auch ein bisschen nass.
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Monteverde:
Wir lasen im Reisefuehrer von dem beruehmten Cloudforest von Monteverde. Dieses Gebiet mag schoen sein, fuer den der es mag.
Mit einer holprigen Busfahrt sind wir also zu diesem Gebiet gefahren, um den Sagenumworbenen Sky-Walk zu machen. Dies ist so ein Hangenbrueckensystem, welche ueber die Waelder von Monteverde fuehrt. Man haette diese Bruecken auch einfach ueber den Schwarzwald bauen koennen oder so. Waere auf das gleiche herausgekommen. Sie preisen diesen Wald an mit Wildlife usw. Das einzigste schoene, sind die alten Baeume
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und die schoenen Kolibris die sich in der Naehe einer Zuckertraenke aufhielten.
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Wenn wir die Wahl haetten,wuerden wir nicht noch einmal hierher kommen, zu mal es auch sehr touristisch ist.
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Unser naechstes Highlight in Costa Rica war der Vulkan Arenal. Dieser Vulkan ist der Aktivste in ganz Mittelamerika. Es gibt immer wieder Explosionen in dessen Folge Steine, Asche und Lava hinausgeschleudert werden.
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Die Gegend um Fortuna konnte man fast ausschliesslich nur mit organisierten Touren erkunden, ausser man macht sich selbst mobil.
Wir liehen uns einen Roller aus.
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Schliesslich erkundeten wir die Gegend um den Vulkan selber. Auf dem Weg dorthin liefen uns ein ganzes Rudel (wir glauben) Ameisenbaeren ueber den Weg.
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Am Eingang des Nationalparks mussten wir natuerlich erstmal wieder Dollars abdruecken um in die Naehe des Vulkanes zu kommen.
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Der Name Arenal beruht auf der Tatsache, das die Lava durch einen physikalischen-chemischen Prozess in Sandkristalle (Arena) zerfaellt, die sich anschliessend vom Fusse des Kegels am Flussufer absetzen. Durch pyroplastische Stroeme, entstehen am Vulkan staendig neue Ablagerungen. Im Jahre 1968 ist dieser Vulkan ausgebrochen und die Doerfer in der Naehe wurden zerstoert wobei 87 Menschen ums Leben kamen.

Haben versucht den Vulkan zu reizen und zu kitzeln, aber er wollte und wollte nicht spucken. Wahrscheinlich hat er schon gespuckt, nur wir haben es durch die Wolkendecke nicht gesehen. Schon aergerlich, wenn man ueberlegt so eine Chance schonmal zu haben. Stattdessen haben wir ihn brummen hoeren und seine schoene Ansicht geniessen koennen.

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Costa Rica tag:travellerspoint.com,2006-12-23:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=42&entryid=35983 2006-12-24T01:26:59Z 2006-12-24T01:25:39Z Nachdem wir uns von allen schweren Herzens verabschiedet haben, sind wir mit dem Boot wieder nach Almirante zurueckgefahren. Von dort aus haben wir uns ein Taxi genommen an die Grenze. Vorbei an tausenden von Bananenplantagen erreichten wir den Grenzort Sixaola. Die beiden Laender trennt lediglich eine Bruecke, ueber die es nicht ganz einfach ist darueber zu laufen (Schlagloecher). Die Grenzformalitaeten waren schnell erledigt und wir betraten unser 5. Land- Costa Rica. [img=http://www ... Nachdem wir uns von allen schweren Herzens verabschiedet haben, sind wir mit dem Boot wieder nach Almirante zurueckgefahren.
Von dort aus haben wir uns ein Taxi genommen an die Grenze. Vorbei an tausenden von Bananenplantagen erreichten wir den Grenzort Sixaola. Die beiden Laender trennt lediglich eine Bruecke, ueber die es nicht ganz einfach ist darueber zu laufen (Schlagloecher).
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Die Grenzformalitaeten waren schnell erledigt und wir betraten unser 5. Land- Costa Rica.
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Wir warteten auf den Bus und fuhren ins nahe gelegene Puerto Viejo. Viele Touristen, hohe Preise aber ein wunderschoener Ort.
Unser Hostal hatte uns Gott sei Dank Ina schon reserviert, sonst haetten wir wohl zur Weihnachtszeit keines mehr bekommen.

Heute 23.12.06 haben wir uns coole Bikes geliehen uns sind gleich mal 22km gefahren. Mit diesen Bikes kann man auch nur gerade Strecken fahren. Gangschaltung gibt es keine aber wer braucht das schon hier. Der Weg zu einem anderen Strand war wunderschoen. Wir sind eigentlich nur durch Dschungel gefahren auf einer Teerstrasse!! In den Waeldern konnte man Affen bruellen hoeren und die buntesten Schmetterlinge flogen uns entegegen.
Ach ja, das groesste Ungeheuer hatten wir vergessen. Aber seht selbst
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Sieht einfach wahnsinnig stylisch aus oder?
Wir haben uns natuerlich auch verewigt auf unseren Cruisern.
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Bocas del Toro tag:travellerspoint.com,2006-12-17:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=41&entryid=35215 2006-12-25T23:17:23Z 2006-12-17T23:20:19Z im Nordwesten von Panama erstreckt sich entlang der Karibikküste die Provinz Bocas del Toro. Das an Costa Rica grenzende Gebiet wurde vor allem durch die wunderschönen karibischen Inseln bekannt. Wir fanden gleich eine wunderschoene Unterkunft, direkt am Wasser und mit einer wunderbaren Aussicht. Onkel Toms Huette wird von zwei Deutschen gefuehrt. Die beiden kochen wunderbar, machen selber Schwarzbrot und es macht wirklich ... im Nordwesten von Panama erstreckt sich entlang der Karibikküste die Provinz Bocas del Toro.
Das an Costa Rica grenzende Gebiet wurde vor allem durch die wunderschönen karibischen Inseln bekannt.
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Wir fanden gleich eine wunderschoene Unterkunft, direkt am Wasser und mit einer wunderbaren Aussicht. Onkel Toms Huette wird von zwei Deutschen gefuehrt. Die beiden kochen wunderbar, machen selber Schwarzbrot und es macht wirklich Spass hier abzuhaengen.
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Von Bastimentos aus, (so heisst die Insel) kann man super Ausfluege machen, z.B. mit dem Kanu zum Hospital Point zu fahren. Dort kann man schnorcheln und an Land schoene rote Froesche beobachten.
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Ausserdem machten wir Ausfluege zum Coral Cay:
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Delphine haben wir auch sehen koennen:
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Zapatilla liegt in einem Nationalpark und hat wunderschoene weisse Straende und klares gruenes Wasser.
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Hier noch eine Bewohnerin mit blauen Zaehnen, die unbedingt auf das Foto wollte.
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Das Leben auf den Inseln, geht sehr langsam und relaxt zu. Kein Wunder, die Bewohner sprechen Patwa, (eine Sprache aus Jamaica fuer alle Nichtwisser) hoeren Reggae und kommen halt einfach nicht aus den Startloechern. Wen wundert es?

Hier noch ein paar Bildern von den Kindern aus Bastimentos. Sie wollen immer alle auf die Kamera und schreien "Foto, Foto".
Sie sind auch zu suess, um nicht fotografiert zu werden.
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21.12.2006 - Holgers Geburtstag

Mein Geburtstag haette nicht schoener verlaufen koennen. Am Nachmittag haben wir uns an den Polos Beach mit dem Boot fahren lassen. Ein wunderschoener weisser Sandstrand und keine Menschenseele. Am Abend haben mir dann Tom und Ina ein supergutes Geburtstagsessen gekocht- Huehnchen in Kokosmilch. Zum guten Abschluss ist noch einer von den Bastimentos Beach Boys vorbeigekommen und hat mir Natural Mystic von Bob Marley gespielt + noch vieles mehr.
Mit diesen Bildern verabschieden wir uns von Panama und Bocas del Toro. Uns bleibt nichts anderes zu sagen wie Oh, wie schoen war Panama!!!
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und wie schoen war es bei Tio Tom. Danke fuer die schoene Zeit bei euch!

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Boquete und die Chiriqui Highlands tag:travellerspoint.com,2006-12-12:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=40&entryid=34451 2006-12-12T23:58:33Z 2006-12-12T23:58:33Z Ja, willkommen in Boquete. Dies sind also die Highlands von Panama. Man merkt es erstens gleich an der Temperatur und zweitens regnet es eigentlich staendig. Boquete ist fuer seine schoenen Blumen, viele Voegelarten und natuerlich den Kaffee bekannt. Boquete belegt den Rang 2 in der Weltranglis ... SSCN0554.JPG
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Ja, willkommen in Boquete. Dies sind also die Highlands von Panama. Man merkt es erstens gleich an der Temperatur und zweitens regnet es eigentlich staendig.
Boquete ist fuer seine schoenen Blumen, viele Voegelarten und natuerlich den Kaffee bekannt. Boquete belegt den Rang 2 in der Weltrangliste des besten Kaffees. Wir koennen das nur bestaetigen. Trinken fleissig den guten Kaffee, damit wir nachts so richtig gut schlafen koennen!
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Ansonsten waechst natuerlich auch alles, was man sich denken kann z.B. Orangen, Zitronen, Grapefruit, Naranjillas, Bananen und vieles mehr.
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Da wir uns auch mal wieder koerperlich ein bisschen betaetigen wollten, buchten wir eine Tour. Bei dieser Tour in den Regenwald, kann man auch Quetzale sehen. Leider haben wir keinen gesehen. Es soll anscheinend der beste Ort sein, um diese Voegel zu beobachten. Wie gesagt, hat er unsere Anwesenheit nicht als angenehm betrachtet.
Fuer alle die, die nicht wissen wie so ein Quetzal aussieht:
ecologia%2..tzal[1].jpg ja, schade.
Aber egal, die Tour an sich war auch sehr schoen.
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und zum Schluss haben wir sogar noch eine Indigena-Familie getroffen:
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San Blas tag:travellerspoint.com,2006-12-07:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=39&entryid=33838 2006-12-30T22:22:01Z 2006-12-08T01:21:29Z Mann, war das ein Ritt. Soeben sind wir von den San Blas Inseln zurueckgekommen und uns tut immer noch der Hintern weh, vom langen Sitzen. Aber naeheres gleich... Nachdem wir uns also Panama-City genauestens angeschaut haben, sind wir auf die Idee gekommen, uns ein wenig am Strand auszuruhen. Sind ja auch keine Entfernungen hier in Panama, verglichen mit den vorherigen Laendern. Ja, denkste. Die Strassen, kann man sagen sind so schlecht, das man fast genau so lange braucht wie in Suedamerika. Also, ... Mann, war das ein Ritt. Soeben sind wir von den San Blas Inseln zurueckgekommen und uns tut immer noch der Hintern weh, vom langen Sitzen. Aber naeheres gleich...

Nachdem wir uns also Panama-City genauestens angeschaut haben, sind wir auf die Idee gekommen, uns ein wenig am Strand auszuruhen. Sind ja auch keine Entfernungen hier in Panama, verglichen mit den vorherigen Laendern. Ja, denkste. Die Strassen, kann man sagen sind so schlecht, das man fast genau so lange braucht wie in Suedamerika.
Also, wir machten uns auf den Weg zum Busbahnhof, um nach Portobelo zu fahren. Die Strecke fuehrt in Richtung Colon. Dann haben wir es verpennt, rechtzeitig auszusteigen und sind direkt nach Colon gefahren. Naja, macht doch nichts. Ist doch nur ein Umweg (mit Stau) von 1,5 Stunden. Selbst schuld, denkt ihr euch. Habt ja auch recht. Dann in Porvenir, mussten wir einen anderen Bus nehmen nach La Guaira. Wir wollten naemlich vor San Blas, noch auf die Isla Grande. Nach 5 Stunden, kamen wir endlich an. Genossen 2 Tage auf der Isla Grande und machten uns weiter auf den Weg nach San Blas.
Ein Stueckchen konnten wir mit dem Bus fahren. An der Abzweigung nach Miramar, hat er uns rausgeschmissen. Von dort ab, waren wir dem Schicksal ueberlassen. Wann der naechste Bus kam, wusste keine so genau. Also haben wir halt gestoppt. Was sich spaeter noch als sehr weise herausstellte. Erstens, weil wir den nettesten Fahrer bekamen, den man sich denken konnte und zweitens weil er uns umsonst mitgenommen hat.
War zwar nicht ganz angenehm hinten bei den Huehnern, aber es war genug.
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In Miramar angekommen, haben uns erstmal ein paar Kinder begruesst.
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Wir mussten naemlich von Miramar aus mit dem Boot auf San Blas fahren. Das lustige war, wir wussten nicht genau wie und wo. Nach einer Nacht und ein paar netten Unterhaltungen+ Informationen, wussten wir mehr.
Am naechsten Tag, sind wir schon bald aufgestanden, um das Boot zu erwischen. Wir dachten, die Fahrt dauert ja sowieso nicht mehr als eine Stunde oder so und koennten uns bald in die Sonne legen. Es kam aber anders. Erst ist das Boot mal so richtig beladen worden, weil die Kunas eine fette Party feierten.
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Irgendwie fanden wir es komisch, das die alle Regenjacken anhatten. Dachten uns aber nicht viel dabei. In den ersten 5 min. merkten wir also warum. Wir waren von oben bis unten klatschnass. Die Wellen waren auch ziemlich heftig. Ein Tag vorher waeren sie noch gar nicht gefahren, wegen des Seeganges.
Jetzt, die Rekordzeit: 4 Stunden durchschuetteln und danach klitschnass. Aber wir wurden bald belohnt fuer unser Seeabenteuer. Nach 4 Stunden erblickten wir die erste Insel der 365 kleinen San Blas Inseln.
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So, endlich wieder an Land.
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Der Anblick, hat uns glatt umgehauen. Sowas gab es doch wirklich nur im Film oder?
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Die Insel war so klein, das man sie in 10 min. umrundet hatte.
Die Ureinwohner die hier leben, nennen sich Kuna. Ein Museum gab es auch, komischerweise hatte es nur nie offen.
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Ein typisches Kunahaus
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Und jetzt fehlen natuerlich noch die Bewohner:
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Sie machten auch seltsame "Molas", das waren so eine Art Putzlumpen und Topflappen in unseren Augen. Sahen wirklich scheisse aus, haben allerdings eine besondere Bedeutung. Die Kunas an sich, fanden wir auch eher eine seltsame, eigensinnige Rasse. Wie wuerden wir sagen, no me gusta. Aber dafuer war ihr Reich um so schoener. Und so viel, hatten wir mit denen ja nicht zu tun.
Nachtrag:Die Kunas haben zumindest damals um ihr eigenes Recht und Land gekaempft und haben gewonnen. Sie geniessen seit damals Autonomie zu Panama. Das einzigste Indigena-Volk, das sich nicht unterkriegen liess und jetzt sein eigenes Reich, die San Blas Inseln besitzt.
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Panama tag:travellerspoint.com,2006-12-01:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=38&entryid=33213 2007-01-03T01:43:40Z 2006-12-02T02:22:19Z Mit dem Flugzeug sind wir von Cartagena nach Panama-City geflogen. Das Personal der Copa-Airline platzierte uns in die erste Klasse. Wir dachten, da koenne doch irgendetwas nicht stimmen. Sie hatten wohl einfach noch Plaetze frei. Uebrigens, das Essen schmeckt sehr lecker in der ersten Klasse und wird in Porzellan und auf einer Tischdecke serviert. Panama-Kanal Der Panamakanal durchschneidet die Landenge von Panama und ... Mit dem Flugzeug sind wir von Cartagena nach Panama-City geflogen. Das Personal der Copa-Airline platzierte uns in die erste Klasse. Wir dachten, da koenne doch irgendetwas nicht stimmen. Sie hatten wohl einfach noch Plaetze frei. Uebrigens, das Essen schmeckt sehr lecker in der ersten Klasse und wird in Porzellan und auf einer Tischdecke serviert.
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Panama-Kanal

Der Panamakanal durchschneidet die Landenge von Panama und verbindet den Atlantik mit dem Pazifik. Der Kanal ist 81,6 km lang. Mit drei Schleusenanlagen wird der Höhenunterschied überwunden, welcher 26 m beträgt. Der Pazifik ist aber im Bereich des Kanals nur 24 cm höher als der Atlantik. Die 26 m entstehen, weil ein Hügel überwunden werden muss. Die Durchfahrtszeit beträgt rund 15 Stunden.

Vor dem Bau des Kanals war die schnellste Schiffsverbindung von der amerikanischen Ostküste zur Westküste der Weg um die Spitze Südamerikas, eine lange und gefährliche Route. Nach dem Erfolg des Suezkanals in Ägypten glaubte man in Frankreich, dass ein Kanal, der Atlantik und Pazifik miteinander verbindet, ebenso einfach zu bauen wäre. Am 1. Januar 1880 wurde mit dem Kanalbau begonnen. Dabei bedachte der für den Bau verantwortlich Ingenieur Ferdinand de Lesseps jedoch nicht, dass es etwas völlig anderes ist, einen Kanal durch eine trockene, flache Wüste zu bauen, als einen Kanal quer durch den Dschungel. Wegen technischer Schwierigkeiten und nach etwa 22.000 Todesfällen durch tropische Krankheiten gaben die Franzosen schließlich auf.

Der amerikanische Präsident Theodore Roosevelt war der Ansicht, dass die USA in der Lage wären, den Bau zu vollenden. Der erste Erfolg bestand darin, dass das Gelbfieber bekämpft wurde. Am 15. August 1914 wurde der Panamakanal eröffnet. Er war das bis dahin größte und teuerste Bauwerk überhaupt.

Eine zügige und sichere Durchfahrt durch die Schleusenanlagen wird durch beidseitig angebrachte Zahnradbahnen gewährleistet. Die Schiffe werden von jeweils zwei Zahnradlokomotiven ("Mulis" genannt), rechts und links des Kanals, durch die Schleusen geschleppt bzw. gegen die Strömungen in der Schleusenkammer beim Wasserein- und -auslaß stabilisiert. Die Konstruktion dieser Zahnradbahn erfolgte durch den Schweizer Ingenieur Nikolaus Riggenbach, der Zahnstangen im System Riggenbach verwendete.

Die Amerikaner behielten die Hoheit über den Kanal und einen Landstreifen entlang des Kanals. 1977 beschloss der amerikanische Präsident Jimmy Carter, den Kanal bis zum Jahr 2000 an Panama zurückzugeben, was auch geschah.

Der Kanal ist nur für Schiffe mit einem maximalen Tiefgang von 12 m passierbar. Für rund 60% aller Handelsschiffe ist er somit unpassierbar. Umgekehrt gibt es zahlreiche Containerschiffe, die extra so konstruiert wurden, dass sie hinsichtlich Länge, Breite und Tiefgang gerade noch durch den Kanal oder genauer seine Schleusen passen; diese Schiffsklasse wird Panamax genannt. Der Aus- oder Neubau der Schleusen wird seit einigen Jahren diskutiert.

Eine geographische Besonderheit des Panamakanals ist, dass die Einfahrt von Westen des amerikanischen Kontinents her, also vom Pazifik kommend, weiter im Osten liegt als die Einfahrt von der Ostseite Amerikas her.
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Panama Viejo

Nach mehreren erfolglosen Angriffen durch Piraten schaffte es der britische Pirat Henry Morgan schließlich 1671 bis vor die Stadttore zu gelangen. Nach einem kurzen Kampf musste die Stadt an Henry Morgan übergeben werden. Panama wurde komplett geplündert; inklusive der Schiffe, die aus Peru einliefen, nach drei Wochen verschwanden die Piraten und die Stadt blieb in Schutt und Asche zurück.
Die Ruinen der Stadt, die heute als Panamá Viejo (Alt - Panama) bekannt ist, gehören zu den wichtigsten historischen Monumenten des Landes.

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Altstadt- Casco Viejo
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Kolumbien tag:travellerspoint.com,2006-11-28:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=37&entryid=32828 2006-12-10T15:28:14Z 2006-11-28T18:20:14Z Nach langem Ueberlegen, ob wir Kolumbien ueberfliegen sollen, haben wir uns dafuer entschieden, mit dem Bus durchzureisen. Der Flugpreis von 470 Dollar war doch ausschlaggebend. Nachdem wir uns von unserer Familie in Quito verabschiedet haben, sind wir an die Grenze zu Kolumbien gereist. Wir dachten zuerst, das dort bestimmt ganz viele Kontrollen und einige sog. Schlepper unterwegs sind, die einen unsicher machen wegen der Sicherheit, und dir helfen wollen (fuer Geld) den Grenzuebergan ... DSCN0025.JPG

Nach langem Ueberlegen, ob wir Kolumbien ueberfliegen sollen, haben wir uns dafuer entschieden, mit dem Bus durchzureisen.
Der Flugpreis von 470 Dollar war doch ausschlaggebend.
Nachdem wir uns von unserer Familie in Quito verabschiedet haben, sind wir an die Grenze zu Kolumbien gereist. Wir dachten zuerst, das dort bestimmt ganz viele Kontrollen und einige sog. Schlepper unterwegs sind, die einen unsicher machen wegen der Sicherheit, und dir helfen wollen (fuer Geld) den Grenzuebergang schneller hinter dich zu bringen.
Wir waren ueberrascht, die Formalitaeten usw. waren viel schneller erledigt als in Ecuador. Es gab einfach nur einen Stempel. Von wegen Einreiseformular ausfuellen oder so, keine Spur. Auch die sog. Schlepper waren nicht vorhanden. Das war wirklich ein easy Grenzuebergang.

Wir fuhren wie inletzter Zeit immer, einige Stunden am Tag mit dem Bus.
Vorbei an einer wunderschoenen Landschaft, wie wir sie vorher noch nicht gesehen hatten.
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Die Felder und Wiesen sind saftig gruen und ueberall stehen freilaufende Pferde und Rinder auf den Feldern. Reitende Cowboys mit weissen Hueten und absolut stylische Trucker!!
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Auch das ganze Busssystem war viel besser organisiert und mit dem Thema "Muell aus dem Fenster" gingen die Leute auch viel besser um. Gewoehnungsbeduerftig waren nur die vielen Militaers. Aber da gewoehnt man sich auch schnell daran.
Nach 3 Tagen kamen wir dann in Medellin an. Die Stadt ist bekannt fuer ihre Parks und Blumen und ist zum Teil auch sehr modern.
Also, haben wir uns hier mal von unseren taeglichen Strapazen erholt und sind 2 Tage geblieben.
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Cartagena

Schon wegen ihres altkolonialen Gepraeges gilt das im auessersten Nordwesten gelegene Cartagena de Indias Kennern des Kontinents als schoenste Stadt Suedamerikas.
Das komplett ummauerte alte Stadtzentrum mit Festungsring und den Stadtteilen Centro mit der Kathedrale und zahllosen Palästen im andalusischen Stil.
Es ist eine faszinierende Stadt der Plaetze und Gaesschen, der Holzbalkone und Akaden, der Kloester und Herrenhaeuser, der Kirchen und Festungen. Die Altstadt ist seit 1984 UNESCO- Weltkulturerbe.
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Isla Rosaria

Mit dem Boot fuhren wir auf die nahe gelegene Inselgruppe Rosaria, welche wirklich ein Karibiktraum sind.
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Dschungel-Tour tag:travellerspoint.com,2006-11-19:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=36&entryid=31800 2007-05-17T12:04:30Z 2006-11-20T01:10:26Z Nachdem wir unsere Digitalcamera nach Galapagos zur Reparatur bringen mussten, sind wir halt ohne Digicam in den Dschungel gefahren. Muessen uns hier mit ein paar Behelfsbildern aus dem Netz helfen. Also, von Quito nach Tena waren es ungefaehr nur 5h. Dort angekommen, haben uns gleich die ersten Leute (wie immer) angesprochen wegen einer Tour in den Dschungel. Sind dann erstmal eine Nacht in Tena geblieben. Eine Tour haben wir am gleichen Abend noch gebucht. Es waren 4 Tage mit allem drum ... Nachdem wir unsere Digitalcamera nach Galapagos zur Reparatur bringen mussten, sind wir halt ohne Digicam in den Dschungel gefahren. Muessen uns hier mit ein paar Behelfsbildern aus dem Netz helfen.
Also, von Quito nach Tena waren es ungefaehr nur 5h. Dort angekommen, haben uns gleich die ersten Leute (wie immer) angesprochen wegen einer Tour in den Dschungel. Sind dann erstmal eine Nacht in Tena geblieben. Eine Tour haben wir am gleichen Abend noch gebucht. Es waren 4 Tage mit allem drum und dran, wie es hiess. Mit den Typen der Agentur, sind wir dann abends noch auf eine sogenannte Miss-Wahl gegangen. War sehr lustig, weil sich die Maedels auf Quechua und Spanisch vorstellen mussten, und dies auch bewertet wurde. Am naechsten Tag, fuhren wir erst nachts los. Die Fahrt ging 8h nach Coca. Von Coca war es dann nochmal so eine Stunde, wo wir frueh um 7 Uhr an der Lagune Limoncocha ankamen.
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An der Lagune mussten wir dann auf Christian's (unser Guide) Tio warten. Jaja, der gute alte Onkel, musste erst noch ein paar Fische im Dorf verkaufen, bis er uns an unser Camp brachte.
Wir verbrachten also diese Zeit, bei einer Familie, mitten im Dschungel. Nach der Ueberfahrt von 20min. sind wir also angekommen. War genau,wie wir uns das vorstellten. Kannten das ja auch von Venezuela. Ein paar einfache Bambushaeuser, eine Naturaldusche und ein super-einfaches Klo.
Unsere Huette sah so aus:
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Dann bekamen wir erstmal ein Fruehstueck gemacht und selbstgemachten Kaffee.
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So gegen 12.00 Uhr sind wir dann mit dem Kanu rausgefahren, um uns unser Abendessen zu fischen. Leider hatten an diesem Tag keine Piranhas angebissen. Haben aber trotzdem ein gutes Essen, auf Quechua-Art bekommen.
Nachts, kann man dann die unterschiedlichsten Geraeusche wahrnehmen.
Auch sind wir nachts rausgefahren, um Kaimane zu beobachten. Ist wirklich faszinierend, die Augen mit der Taschenlampe anzuleuchten, und sie funkeln dann so rot-gelb zurueck.
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Frueh morgens, konnte man gelegentlich Affen in den Baeumen herumtollen sehen, die es auf die Trauben abgesehen hatten.
Um 9 Uhr am naechsten Tag, haben wir dann eine ausgiebige Dschungel-Tour gemacht. Zum Glueck hatten sie uns Gummistiefel gestellt, sonst waeren wir versumpft.
Alles in allem, haben wir Kaimane, Affen, Tucane, Schlangen, Schildkroeten und viele andere Voegel mehr gesehen.
Aber mein persoenlicher Favorit, war das Piranha fischen. Nachdem ich dann auch mal 3 Stueck gefangen habe, war das der Hit fuer mich. Wollte am liebsten nur noch fischen gehen.
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Ist ganz schoen komisch, den Haken aus dem Mund zu ziehen. Man hat immer Angst, das sie einem in den Finger beissen mit ihren scharfen Zaehnen.

Zureuck in Tena, sind wir dann nach einer naechsten Nacht nach Baños de Agua Santa weitergefahren.
Dieser Ort ist bekannt als Wallfahrtsort und Ort der Entspannung. Seine vielen Thermalquellen und die schoene Umgebung, tragen dazu bei.
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An diesem kleinen Wasserfall z.B. liegt direkt ein Thermalbad. Das Wasser ist wahnsinnig heiss. Man haelt es hoechstens nur 10 min. aus darin. In der Naehe davon war unser Hotel mit Blick auf diesen Wasserfall.
In Baños haben wir auch noch eine Biketour gemacht, welche an wunderschoenen Wasserfaellen vorbeifuehrt.
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Ueber diese Schluchten, fuehrten dann auch immer sogenannte Cable-Cars. Das waren so Seilwinden, die einen ueber die Schlucht gebracht haben. Am 19.11. sind wir dann nach Quito zurueckgefahren, um unsere restlichen Sachen, von der Familie zu holen. Bevor es morgen Richtung Panama weitergeht, muessen wir erst noch unsere Digicam abholen. Um 12.30 Uhr geht dann der Bus morgen an die Grenze nach Tulcan.

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Galapagos tag:travellerspoint.com,2006-11-07:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=34&entryid=30580 2006-11-08T00:12:39Z 2006-11-08T00:12:39Z Am Freitag den 03.11.06 ging unser Abenteuer nach Galapagos los. Wir sind frueh morgens zum Flughafen Quito gefahren. Von dort aus, ging alles recht organisiert zu. Unsere Reiseagentur "Metropolitian-Tours" hat uns am Flughafen das Gepaeck und unsere Tickets abgenommen. Von diesem Moment an, mussten wir uns um nichts mehr kuemmern. Die Flugzeit von Quito betraegt ueber Guayaquil 1 Stunde 30 Minuten. Angekommen auf Baltra: Am Flug ... map.jpg
Am Freitag den 03.11.06 ging unser Abenteuer nach Galapagos los.
Wir sind frueh morgens zum Flughafen Quito gefahren. Von dort aus, ging alles recht organisiert zu. Unsere Reiseagentur "Metropolitian-Tours" hat uns am Flughafen das Gepaeck und unsere Tickets abgenommen. Von diesem Moment an, mussten wir uns um nichts mehr kuemmern. Die Flugzeit von Quito betraegt ueber Guayaquil 1 Stunde 30 Minuten.
Angekommen auf Baltra:
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Am Flughafen mussten wir dann erstmal 100 US-Dollar abdruecken fuer den Nationalpark-Eintritt. Aber als Entschaedigung bekamen wir einen schoenen Schildkroeten-Stempel in unseren Pass.
Wir sind dann mit dem Bus an den Haefen gebracht worden, wo schon das wunderschoene Schiff "Santa Cruz" lag. Mit Schlauchbooten fuhren wir auf die Santa Cruz.
Dann wurden wir auf unser Zimmer gebracht. Ein Traum von einem Zimmer mit riesem Fenster und Blick auf das Meer.
Nach einem Begruessungsdrink bekamen wir ein "fettes" Mittagessen aufgetischt. Mit vollem Magen, folgten wir danach den Anweisungen der Bordcrew bei einem Vortrag. Was sich spaeter als auesserst schlau erwies (Erlaeuterung spaeter).
Wir wurden in Gruppen eingeteilt mit lustigen Tiernamen z.B. Iguanas, Albatross, Boobies usw. Wir waren die Albatrosse.
Auf einem schwarzem Brett im Korridor sollte man sich bei jedem Landgang austragen und eintragen, wenn man zurueck auf dem Schiff ist (damit die Crew weiss, das man an Bord ist).
Also, jetzt kann es losgehen zu der ersten Insel San-Cristobal, besser gesagt, zur Cerro Brujo.
Es begruesste uns gleich- der da
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Wir waren erstmal voellig vom Hocker solche Tiere so nah zu sehen. Auch die Aussicht war gigantisch:
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Weit draussen im Meer erblickte man den beruehmten "Killers-Rock"
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Diese Insel, ist die fuenftgroesste im Osten des Archipels und eine der vier bewohnten Inseln.
Auf dieser wunderschoenen Insel kam Charles Darwin 1835 an.
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Am Abend, fuhren wir dann zurueck auf das Schiff, wo wir einen wunderschoenen Sonnenuntergang beobachten konnten.
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Also war unser erster Gang gleich auf's Deck, um den Sonnenuntergang zu fotografieren. Im selben Moment, erblickten wir einen wunderschoenen Whirlpool. Also, nichts wie hinein.
Nach einem ausgiebigen Plantsch, ertoenten auf einmal stanedig irgendwelche Durchsagen. Wir meinten, unsere Namen gehoert zu haben, aber das konnte ja nicht sein. Also, weiter geplantscht. Irgendwann, kam dann mal einer von der Crew und fragte uns ganz aufgeregt, ob wir denn die Leute des Zimmers B12 waeren. Wir fragten warum? Er erklaerte uns, das schon das ganze Schiff uns suchte, weil wir uns nicht eingetragen hatten. Naja, so kannte uns wenigstens das ganze Schiff beim Abendessen.

Tag 2- 04.11.06 Ankunft Isla Espanola und Fernandina

Nach einem ausgiebigem Fruehstueck, brachen wir auf, zur Insel Espanola. In Punta Suarez, die Steine weisen ein Alter von ueber 3,5 Millionen Jahre auf. Diese Insel ist die Heimat von Seeloewen, Toelpeln, Leguanen und Albatrossen.
Natuerlich auch schoene Krabben
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Hier, machten wir zum ersten mal Bekanntschaft mit den Iguanas.
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Bei einer ausgiebigen Wanderung ueber Lavagestein, stiessen wir auf Blaufusstoelpel
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Albatrosse
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und noch mehr Iguanas
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Am Nachmittag, hatten wir Zeit zum Schnorcheln an der "Devils-Crown". Diese hatte eine wahnsinnige Stroemung, die es fast unmoeglich machte, zu schnorcheln. Nichts desto trotz haben wir Unterwasserschildkroeten gesehen.
Danach, steuerten wir die Insel Floreana an.
Dort, relaxten wir am Strand und beobachteten Flamingos.
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Tag-3 05.11.06
An unserem vorletzten Tag, besuchten wir Isla Isabella.
Die groesste Insel des Archipels, besitzt mehrere aktive Vulkane.
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Entlang weisser Straende saeumen Mangroven die Kueste. Flugunfaehige Kormorane
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Lavaechsen
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bewohnen diese Insel.
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Im Wasser tummelte sich gerade eine Schildkroete:
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Nachmittagsausflug zur Isla Fernandina:

Als drittgroesste, ist die Insel zugleich die juengste, und ihr vulkanischer Formenschatz ist noch sehr gut erhalten. Die Insel ist ein riesiger Schildvulkan, mit einem grossen Krater.
Die letzte Eruption, gab es 1988 und taeglich koennte es wieder zu einem Ausbruch kommen.
Hier konnte man auch noch die Landiguanas sehen:
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Tag-4 06.11.06

Am letzten Tag, besuchten wir die Insel Santa Cruz. Dort befindet sich, die Charles-Darwin Forschungsstation.
Hier, zuechten sie viele Schildkroetenarten.
Die Station wurde 1964 gegruendet und ist das wissenschaftliche Zentrum, der Galapagos-Forschung.
Seit 1965 besteht eine Aufzuchtstation fuer Schildkroeteneier.
Nach 5 Jahren werden die Tiere in ein Reservat entlassen. Auch ausgewachsene Schildkroeten wohnen hier. Der populaerste ist der etwa 120 Jahre alte "Lonesome George", das letzte lebende Maennchen seiner Art, von der Insel Pinta.
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Mit diesen Schildkroeten, beendeten wir unsere traumhafte Galpagosexpedition.
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Unser Zuhause in Quito tag:travellerspoint.com,2006-11-02:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=32&entryid=29997 2006-11-02T21:11:09Z 2006-11-02T21:06:03Z Hier wohnten wir fuer 4 Wochen. Bei Fam. Lopez, Quito. Die Familie hat uns wirklich herzlich umsorgt und keine Wuensche offen gelassen. Wie wir in der Schule hoerten, hatten wir wirklich Glueck, weil bei anderen gab es immer wieder irgendwelche Probleme wie z.B. kaltes Wasser, agressive Hunde oder einfach kein befriedigender Service. Wir konnten uns wirklich nicht beklagen. Hinter diesem Haus, hatten wir unsere eigene Wohn ... Hier wohnten wir fuer 4 Wochen.
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Bei Fam. Lopez, Quito.
Die Familie hat uns wirklich herzlich umsorgt und keine Wuensche offen gelassen. Wie wir in der Schule hoerten, hatten wir wirklich Glueck, weil bei anderen gab es immer wieder irgendwelche Probleme wie z.B. kaltes Wasser, agressive Hunde oder einfach kein befriedigender Service. Wir konnten uns wirklich nicht beklagen.
Hinter diesem Haus, hatten wir unsere eigene Wohnung mit allem drum und dran. Aber seht selbst
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Sie hatten auch ganz liebe Hunde, der eine hatte neben unserer Wohnung eine Huette, wo er die ganze Nacht geschnarcht hat
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und den anderen hatten wir besonders in unser Herz geschlossen-
Bretta
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Es folgt natuerlich noch ein Bild der Familie, wenn wir eins haben. Aber, wir haben eins von Jorges Carro
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Wochenendtrip nach Otavalo tag:travellerspoint.com,2006-10-28:/blog/?domain=tikenjah&thisblog_entryid=31&entryid=29275 2006-11-02T21:13:00Z 2006-10-29T01:28:08Z Willkommen in Otavalo: Uebers Wochende sind wir nach Otavalo gefahren.Der Ort liegt 125 km von Quito entfernt.Hier hat man wieder eher das Gefuehl, in Suedamerika zu sein. Jedes Wochenende findet hier ein Indigena-Markt statt, welcher beruehmt ist, als der groesste und farbenpraechtigste Markt in Ecuador. [img=http://www.travellerspoint.com/photos/67878/PICT0102 ... Willkommen in Otavalo:
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Uebers Wochende sind wir nach Otavalo gefahren.Der Ort liegt 125 km von Quito entfernt.Hier hat man wieder eher das Gefuehl, in Suedamerika zu sein.
Jedes Wochenende findet hier ein Indigena-Markt statt, welcher beruehmt ist, als der groesste und farbenpraechtigste Markt in Ecuador.
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Ausserdem ist hier ein Viehmarkt, auf dem es vorwiegend Schweine und Rinder zu kaufen gibt (ein Kaelbchen kostet 35 Dollar).
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Am Nachmittag besuchten wir einen Wasserfall (Cascada de Peguche).
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Auf dem Rueckweg kamen wir noch an der Lagune "San Pablo" vorbei,im Hintergrund der Vulkan Imbabura.
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Lagune Coicachi:
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