A Travellerspoint blog

Cusco

semi-overcast 15 °C

Wo wir in Cusco ankamen, hatten wir erst einen kleinen Schock.
Wir waren es auf die paar Tage nicht mehr gewohnt, so viele Touristen zu sehen. Aber Cusco ist, so wie es die Geschichte schreibt, der Nabel der Welt.

PICT0224.JPG
PICT0234.JPG

Schon lange vor der Ankunft der Inkas im Tal von Cusco, lebten hier einfache Bauern, die sich von dem ernaehrten, was ihre Felder und Lamas hergaben. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts liessen sich die Ayaren, die spaeteren Inkas, im gleichen Tal nieder.
Ihr genauer Ursprungsort ist unbekannt; jedoch der Mythologie zufolge, stammen sie von der Sonneninsel im Titicacasee.
Sie arrangierten sich zunaechst friedlich mit den angestammten Siedlern und konnten gemeinsam mit diesen eine Invasion der vom Norden einfallenden Chankas zurueckschlagen.

Verantwortlich fuer diesen Sieg und somit eigentlicher Gruender des inkaischen Grossreichs war der Inka Pachucutec, der bis 1471 herrschte. Er war auch der Gruender und Architekt der neuen Hauptstadt, welche in Form eines Pumas angelegt wurde.
Sie erstreckte sich vom Schwanz, dem Lauf des Rio Huatanay im Suedosten der Stadt, bis hin zum Pumakopf, der hoch oberhalb der Stadt gelegenen Tempelfestung Saqsaywaman im Nordwesten.
PICT0246.JPGPICT0252.JPG

Desweiteren sind Bilder aufgefuehrt von den Inkastaetten der Umgebung Cuscos.
Einige Festungen galten unter anderem als Schutz vor den einfallenden Feinden.

Pisac:
PICT0264.JPGPICT0266.JPG

Ollantaytambo:
PICT0278.JPGPICT0291.JPG

Abends besuchten wir den Ort Chinchero, welcher auf 3726m liegt. Dort haben wir einen Indigenamarkt besucht und einen grandiosen Blick auf die Anden gehabt.
PICT0298.JPG

Posted by Tikenjah 08:04 Archived in Peru

Email this entryFacebookStumbleUpon

Table of contents